Still, traurig, echt.
Elbland von Claudia Rikl. Die Fahrt im überfüllten Lada, das Gewitter, Nina zwischen Schwester und deren Freund – das hab ich sofort vor mir gesehen, mit all dem kleinen Familiengezanke. Später Ninas Weg durch die leere Wohnung nach Muttis Tod, der verrutschte Stuhl, die Erinnerungen, die hochkommen... still, traurig, echt. Hab gestern angefangen, heute durchgelesen. Sitze jetzt da und häng meinen eigenen Gedanken nach.