Toll

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anniro200 Avatar

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Der Einstieg hat mich sofort in eine ruhige, fast schwebende Stimmung gezogen. Ninas Trauer wirkt nicht laut, sondern schwer und still, und genau das macht sie so greifbar. Besonders berührt hat mich die Frage nach Heimat und dem, was zwischen Mutter und Tochter unausgesprochen geblieben ist. Die Landschaft des Riesengebirges wird atmosphärisch eingeführt und spiegelt Ninas innere Suche wider. Ein sensibler, nachdenklicher Anfang, der viel Raum für Erinnerung und Selbstfindung eröffnet.