Zwischen Herkunft und Haltlosigkeit
Elbland klingt für mich nach einer sehr stillen, inneren Reise. Ninas Situation hat sofort etwas Nachvollziehbares: Jemand stirbt, der lange das eigene Leben bestimmt hat – und plötzlich ist da Freiheit, die sich eher wie Leere anfühlt.
Mich spricht besonders diese Rückkehr ins Riesengebirge an, als würde sie nicht nur geografisch, sondern auch emotional an einen Ausgangspunkt zurückgehen. Die Frage, was damals die Familie auseinandergetrieben hat, wirkt wie ein Versuch, das Ungesagte endlich greifbar zu machen.
Für mich klingt das nach einem Roman, der weniger von äußeren Ereignissen lebt als von Erinnerung, Herkunft und der Frage, was wir von unseren Eltern übernehmen – bewusst oder unbewusst. Eher leise als dramatisch, aber genau deshalb wahrscheinlich intensiv.
Mich spricht besonders diese Rückkehr ins Riesengebirge an, als würde sie nicht nur geografisch, sondern auch emotional an einen Ausgangspunkt zurückgehen. Die Frage, was damals die Familie auseinandergetrieben hat, wirkt wie ein Versuch, das Ungesagte endlich greifbar zu machen.
Für mich klingt das nach einem Roman, der weniger von äußeren Ereignissen lebt als von Erinnerung, Herkunft und der Frage, was wir von unseren Eltern übernehmen – bewusst oder unbewusst. Eher leise als dramatisch, aber genau deshalb wahrscheinlich intensiv.