Beinahe ein Anwärter für das Jahreshighlight-Treppchen
Bereits sowohl die Buchbeschreibung als auch die Lektüre der 38 Seiten umfassenden Leseprobe (LP) von Claudia Rikls Roman "Elbland" (368 S., ab 12. 03. 2026 unter der ISBN 978-3550-20446-3 bei Ullstein) weckten sofort mein Interesse, fallen generationsübergreifende Familiengeschichten mit historischem Hintergrund doch ohnehin voll in mein "Beuteschema".
Die LP beginnt mit einem Prolog, der die 1987 erfolgte Reise einer vierköpfigen DDR-Familie nebst Jonas, dem Freund einer der beiden Töchter Nina und Katja nach Böhmen, die frühere Heimat der Mutter, Irma, schildert und uns dann durch die ersten beiden Kapitel des ersten Teils führt, in denen Nina vom Tod ihrer Mutter erfährt und entsprechende Maßnahmen einzuleiten hat.
Der Schreibstil des in verschiedenen Handlungssträngen erzählten und mit einem außergewöhnlich schönen Cover ausgestatteten Buches gefielen mir ebenfalls auf Anhieb gut.
Im Laufe der Handlung werden trotz Zuneigung zueinander gewisse Spannungen der Familie untereinander zunehmend spürbarer.
Jahre später wiederholt Nina nach einer Krise die damalige Reise und erfährt nach und nach von schrecklichen Ereignissen während der NS-Zeit, welche mit den familiären Problemen in Zusammenhang stehen.
Bis auf seine letzten sechs Seiten war dieses Buch für mich ein Anwärter auf das Jahreshighlight-Treppchen.
Die LP beginnt mit einem Prolog, der die 1987 erfolgte Reise einer vierköpfigen DDR-Familie nebst Jonas, dem Freund einer der beiden Töchter Nina und Katja nach Böhmen, die frühere Heimat der Mutter, Irma, schildert und uns dann durch die ersten beiden Kapitel des ersten Teils führt, in denen Nina vom Tod ihrer Mutter erfährt und entsprechende Maßnahmen einzuleiten hat.
Der Schreibstil des in verschiedenen Handlungssträngen erzählten und mit einem außergewöhnlich schönen Cover ausgestatteten Buches gefielen mir ebenfalls auf Anhieb gut.
Im Laufe der Handlung werden trotz Zuneigung zueinander gewisse Spannungen der Familie untereinander zunehmend spürbarer.
Jahre später wiederholt Nina nach einer Krise die damalige Reise und erfährt nach und nach von schrecklichen Ereignissen während der NS-Zeit, welche mit den familiären Problemen in Zusammenhang stehen.
Bis auf seine letzten sechs Seiten war dieses Buch für mich ein Anwärter auf das Jahreshighlight-Treppchen.