Sehr berührend

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fruggielicious Avatar

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Elbland von Claudia Rikl / Rezension

Das war mein erstes Buch der Autorin und darum geht es

Ninas Mama stirbt und ihre Welt zerbricht in 1000 Einzelteile. War sie doch als Einzige für ihre Mutter da. Die Familie ist schon vor vielen Jahren zerbrochen und Nina macht sich auf den Weg in die Vergangenheit, um herauszufinden, was passiert ist.

Im Prolog erhaschen wir einen Blick ins Früher, wir sind im letzten gemeinsamen Familienurlaub unterwegs an der Seite der Schwestern Nina und Katja, die mit ihren Eltern nach Böhmen fahren.

Der Schreibstil ist zunächst etwas gewöhnungsbedürftig, aber tatsächlich zieht er einen schnell in die Geschichte und bereits in Teil 1 war ich sehr gefesselt.

Erste Tränchen sind auch frühzeitig geflossen, so sehr berührt Ninas Verletzlichkeit, ihr schmerzhafter Verlust und das Wachstum ihres Charakters. Ein wirklich sehr sehr schönes Buch!

4,5/5⭐️⭐️⭐️⭐️