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Claudia Rikls Roman "Elbland" hat mich durch sein ansprechendes Cover zunächst sehr angesprochen.
Wenn man es genau ansieht, entdeckt man neben den Blüten auch ein Wurzelgeflecht und dies passt sehr gut zum Inhalt des Buches.
Nina sucht nach ihren Wurzeln, nach dem Grund ihres Unglücklichseins.
Es hängt eindeutig mit ihrer Mutter zusammen.
Deshalb macht sie sich nach deren Tod auf die Suche in die Heimat ihrer Mutter, in Böhmen.
Sie kommt der Verschlossenheit der Mutter auf den Grund, immer mehr kann sie sie verstehen. Trotzdem kann sie nicht begreifen weshalb diese sich nie öffnen konnte, damit hätte sie ihrer Familie doch damit so helfen können!
Nina, ihre Schwester Katja und der Vater litten sehr unter der Depression Irmas.
Die Protagonisten sind sehr anschaulich beschrieben, die Sprache des Romans ist flüssig und gut zu lesen.
An einigen Stellen zieht sich der Roman in die Länge. Die immer wieder aufgebaute Spannung flacht ab.
Leider spielt der erste Teil des Buches am Ende keine Rolle mehr.
Wenn man es genau ansieht, entdeckt man neben den Blüten auch ein Wurzelgeflecht und dies passt sehr gut zum Inhalt des Buches.
Nina sucht nach ihren Wurzeln, nach dem Grund ihres Unglücklichseins.
Es hängt eindeutig mit ihrer Mutter zusammen.
Deshalb macht sie sich nach deren Tod auf die Suche in die Heimat ihrer Mutter, in Böhmen.
Sie kommt der Verschlossenheit der Mutter auf den Grund, immer mehr kann sie sie verstehen. Trotzdem kann sie nicht begreifen weshalb diese sich nie öffnen konnte, damit hätte sie ihrer Familie doch damit so helfen können!
Nina, ihre Schwester Katja und der Vater litten sehr unter der Depression Irmas.
Die Protagonisten sind sehr anschaulich beschrieben, die Sprache des Romans ist flüssig und gut zu lesen.
An einigen Stellen zieht sich der Roman in die Länge. Die immer wieder aufgebaute Spannung flacht ab.
Leider spielt der erste Teil des Buches am Ende keine Rolle mehr.