Trauma und eine Suche nach Wurzeln
Auf drei verschiedenen Zeitebenen spielt dieser Roman. In der Jetzt-Zeit begleiten wir als Leser Nina, deren Schwester Katja und die Eltern Irma und den Vater.
Stück für Stück wird klar, dass das Verhältnis der beiden Schwestern schwierig, fast zerrüttet ist, der Grund bleibt lange unklar. Auch ihre Mutter, Irma scheint depressiv gewesen zu sein.
In Rückblenden erfährt man von Irmas Vergangenheit in Böhmen, der Vertreibung und einem persönlichen Trauma.
Das wird erst sehr spät im Buch aufgelöst und hat es für mich etwas langatmig gemacht. Zwischenzeitlich habe ich ein wenig den Faden verloren, da die Autorin für mich ein, zwei Nebenstränge zu viel eingebaut hat ( das schwierige Liebesleben von Nina).
Insgesamt ist es jedoch ein Stück deutsche Geschichte, von dem ich noch nichts wusste und das gut erzählt wurde. Die Figuren sind mir trotzdem etwas fern geblieben.
Stück für Stück wird klar, dass das Verhältnis der beiden Schwestern schwierig, fast zerrüttet ist, der Grund bleibt lange unklar. Auch ihre Mutter, Irma scheint depressiv gewesen zu sein.
In Rückblenden erfährt man von Irmas Vergangenheit in Böhmen, der Vertreibung und einem persönlichen Trauma.
Das wird erst sehr spät im Buch aufgelöst und hat es für mich etwas langatmig gemacht. Zwischenzeitlich habe ich ein wenig den Faden verloren, da die Autorin für mich ein, zwei Nebenstränge zu viel eingebaut hat ( das schwierige Liebesleben von Nina).
Insgesamt ist es jedoch ein Stück deutsche Geschichte, von dem ich noch nichts wusste und das gut erzählt wurde. Die Figuren sind mir trotzdem etwas fern geblieben.