Trauma und Heimat
Das Cover des Romans Elbland von Claudia Rikl ist wunderschön. Nahe am Boden und den Baumwurzeln wachsen die schönsten leuchtenden Butterblumen. Das Bild ist sicher ein Synonym für die verlorene Heimat.
Die Hauptperson des Buches ist Nina, die gerade ihre Mutter Irma verloren hat, um die sie sich seit langer Zeit intensiv gekümmert hat.
Als Theaterschauspielerin trifft es sie natürlich doppelt, dass Ninas Stimme versagt.
Nina macht sich auf den Weg ins Elbland, der Heimat ihrer Mutter. Das letzte Kriegsjahr 1944 hält für die Mutter traumatische Erfahrungen bereit.
Eine andere Zeitebene ist 1987, das Jahr des letzten gemeinsamen Urlaubs von Nina, ihrer Schwester Katja und ihren Eltern. Man fuhr zusammen im engen Lada ins Riesengebirge, ins Elbland.
Danach war nichts mehr wie vorher und die ganze Familie verlor sich aus den Augen.
Das Buch ist sehr tiefgründig und zeigt, wie der Verlust der Heimat das ganze Leben und auch das Leben der nächsten Generation prägen kann.
Meine Leseempfehlung.
Die Hauptperson des Buches ist Nina, die gerade ihre Mutter Irma verloren hat, um die sie sich seit langer Zeit intensiv gekümmert hat.
Als Theaterschauspielerin trifft es sie natürlich doppelt, dass Ninas Stimme versagt.
Nina macht sich auf den Weg ins Elbland, der Heimat ihrer Mutter. Das letzte Kriegsjahr 1944 hält für die Mutter traumatische Erfahrungen bereit.
Eine andere Zeitebene ist 1987, das Jahr des letzten gemeinsamen Urlaubs von Nina, ihrer Schwester Katja und ihren Eltern. Man fuhr zusammen im engen Lada ins Riesengebirge, ins Elbland.
Danach war nichts mehr wie vorher und die ganze Familie verlor sich aus den Augen.
Das Buch ist sehr tiefgründig und zeigt, wie der Verlust der Heimat das ganze Leben und auch das Leben der nächsten Generation prägen kann.
Meine Leseempfehlung.