Vergangenheitsbewältigung
Es ist März und ich habe mein erstes, persönliches Jahreshighlight gelesen.
Mit "Elbland" hat Claudia Rikl ein sehr berührendes, gefühlvolles Buch über Familie, Zurückweisung und Schweigen, bzw. "nicht miteinander reden", geschrieben.
Der Schreibstil liest sich leicht und trotzdem musste ich oft inne halten und das Gelesene "sacken" lassen.
Es ist die Geschichte von Nina. Als ihre Mutter stirbt, die zeitlebens an Depressionen litt, begibt sie sich auf eine Reise in deren Vergangenheit.
Der Prolog beginnt mit der Reise nach Böhmen, dem letzten gemeinsamen Familienurlaub mit ihrer Schwester Katja.
Anschließend wird die Handlung in drei Zeitebenen erzählt. Von 1945 über 1987 bis in die Gegenwart.
Weil mir der Schreibstil irgendwie bekannt vorkam habe ich etwas "nachgeforscht" und festgestellt, daß Claudia Rikl das Buch "Wellenkinder", welches mir ebenfalls sehr gut gefallen hat, unter ihrem Pseudonym Liv Marie Bahrow geschrieben hat
Uneingeschränkte Leseempfehlung
Mit "Elbland" hat Claudia Rikl ein sehr berührendes, gefühlvolles Buch über Familie, Zurückweisung und Schweigen, bzw. "nicht miteinander reden", geschrieben.
Der Schreibstil liest sich leicht und trotzdem musste ich oft inne halten und das Gelesene "sacken" lassen.
Es ist die Geschichte von Nina. Als ihre Mutter stirbt, die zeitlebens an Depressionen litt, begibt sie sich auf eine Reise in deren Vergangenheit.
Der Prolog beginnt mit der Reise nach Böhmen, dem letzten gemeinsamen Familienurlaub mit ihrer Schwester Katja.
Anschließend wird die Handlung in drei Zeitebenen erzählt. Von 1945 über 1987 bis in die Gegenwart.
Weil mir der Schreibstil irgendwie bekannt vorkam habe ich etwas "nachgeforscht" und festgestellt, daß Claudia Rikl das Buch "Wellenkinder", welches mir ebenfalls sehr gut gefallen hat, unter ihrem Pseudonym Liv Marie Bahrow geschrieben hat
Uneingeschränkte Leseempfehlung