Zu sich finden
Als ihre Mutter stirbt verliert Nina den Boden unter den Füßen. Sie hat sich ihr Leben lang, um ihre depressive Mutter gekümmert, hat alles getan damit es ihrem Umfeld gut geht und fällt jetzt in ein Loch. Ihre Schwester, für die sie früher auch verantwortlich gemacht wurde, hat sich schon früh abgesetzt.
Nun so ohne Aufgabe ist Nina sauer, auf alles - auf jeden - auf ihr altes Leben- auf ihr neues Leben. Sie will zu sich selbst finden, sie will ihr Leben leben, wie sie es sich wünscht und trotzdem hängt sie in alten Strukturen fest. Spontan fährt sie in die alte Heimat ihrer Mutter. Und findet Erklärungen, die viel tiefer gehen, als Nina sich hätte vorstellen können. Vielleicht gelingt es ihr ja auch Frieden mit ihrem alten Leben zu schließen.
Ich mochte das Buch sehr gerne. Es lies mich mal wieder erkennen, dass man Handlungen von Menschen, auch wenn man sie erstmal nicht nachvollziehen kann, immer hinterfragen sollte. Warum handeln sie so? Was hat sie zu so einem Menschen gemacht?
Die Geschichte lies sich leicht und flüssig lesen und hat mir einige schöne Lesestunden beschert.
Nun so ohne Aufgabe ist Nina sauer, auf alles - auf jeden - auf ihr altes Leben- auf ihr neues Leben. Sie will zu sich selbst finden, sie will ihr Leben leben, wie sie es sich wünscht und trotzdem hängt sie in alten Strukturen fest. Spontan fährt sie in die alte Heimat ihrer Mutter. Und findet Erklärungen, die viel tiefer gehen, als Nina sich hätte vorstellen können. Vielleicht gelingt es ihr ja auch Frieden mit ihrem alten Leben zu schließen.
Ich mochte das Buch sehr gerne. Es lies mich mal wieder erkennen, dass man Handlungen von Menschen, auch wenn man sie erstmal nicht nachvollziehen kann, immer hinterfragen sollte. Warum handeln sie so? Was hat sie zu so einem Menschen gemacht?
Die Geschichte lies sich leicht und flüssig lesen und hat mir einige schöne Lesestunden beschert.