Müdigkeit und Mut.
Katja, eine Mutter, schwankt zwischen Alltag, Angst und Hoffnung, während ihre kranke Tochter Paula im Krankenhaus liegt. Ihre Gedanken kreisen um Selbstfürsorge, Überforderung und die Liebe zu ihrem Kind, die sie trotz Erschöpfung antreibt. Die Leserinnen und Leser folgen Katjas Bewusstseinsstrom, wodurch man tief in ihre innere Zerrissenheit eintaucht.
Alle vorkommenden Figuren wirken sehr lebensecht. Katjas Müdigkeit, Paulas stille Stärke und Ellens aufrichtige Freundschaft fügen sich glaubwürdig zu einem stillen Drama.
Die Handlung entfaltet sich langsam, in Beobachtungen und Momenten, die mehr zeigen als sagen, dabei transportiert der Text in schlichter aber nuancenreich leise und klar die Schwere des Alltags.
Das Cover hingegen ist farbenfroh und karikativ.
Alle vorkommenden Figuren wirken sehr lebensecht. Katjas Müdigkeit, Paulas stille Stärke und Ellens aufrichtige Freundschaft fügen sich glaubwürdig zu einem stillen Drama.
Die Handlung entfaltet sich langsam, in Beobachtungen und Momenten, die mehr zeigen als sagen, dabei transportiert der Text in schlichter aber nuancenreich leise und klar die Schwere des Alltags.
Das Cover hingegen ist farbenfroh und karikativ.