Bewegende Mutter-Tochter-Geschichte im Kampf gegen eine Krankheit

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eule_buecher Avatar

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„Elf ist eine gerade Zahl“ ist traurig und fordernd und berührend und bedrückend. Paula und Pola, Katja und Magda, stehen in einem verzweifelten Kampf dem Krebs gegenüber, dem zweiten, dem, der zurückgekommen ist, nachdem er nach der ersten Schlacht geschlagen schien. Tapfer gehen sie ihn an, Mutter und Tocher, versuchen, nicht ihr ganzes Leben davon vereinnahmen zu lassen und scheitern doch daran, weil die Krankheit alle Energie für diesen Moment fordert, die sie aufbringen können. Den Ausweg, für ein paar Minuten Krankenhaus, Ärzte und Schläuche verlassen zu können, bildet eine Geschichte in der Geschichte und ein Fuchs ist es, der beide Welten verbindet. Auf ihrer Flucht vor dem Schatten entsteht etwas Neues, Tiefes, Aufrichtigeres zwischen ihn, das sie zusammenhält und ihnen die Kraft gibt, voranzuschreiten, gemeinsam.