Die Kraft einer Geschichte
Katjas Welt dreht sich plötzlich langsamer, als klar ist, dass bei ihrer jugendlichen Tochter der Krebs zurückgekehrt ist. Katja ist wie gelähmt und weiß nicht, wie sie "richtig" mit Paula umgehen soll. Paula wiederum geht auf Distanz, trifft sich nur noch mit ihrem besten Freund und ist Katja gegenüber oft patzig. Der Weg zueinander, in der gemeinsamen Traurigkeit, fällt ihnen schwer.
Als Paula im Krankenhaus ist, fällt Katja ein, dass sie Paula früher oft Geschichten erzählt hat, und so versucht sie auch jetzt, über eine Geschichte mit ihrer Tochter zu ihrer Tochter durchzudringen. Auch wenn die Geschichte vom Mädchen und dem Fuchs viel Düsteres hat, öffnet sich Paula ein wenig und bittet Katja immer wieder, weiterzuerzählen.
Dieses Buch ist keine leichte Kost, aber trifft einen guten Ton dafür, dass jeder mit seiner Trauigkeit zwar irgendwie alleine ist, man sie aber trotzdem gemeinsam durchstehen kann, aber dafür miteinander sprechen muss - und sei es "nur" durch eine Geschichte in der Geschichte. Schön.
Als Paula im Krankenhaus ist, fällt Katja ein, dass sie Paula früher oft Geschichten erzählt hat, und so versucht sie auch jetzt, über eine Geschichte mit ihrer Tochter zu ihrer Tochter durchzudringen. Auch wenn die Geschichte vom Mädchen und dem Fuchs viel Düsteres hat, öffnet sich Paula ein wenig und bittet Katja immer wieder, weiterzuerzählen.
Dieses Buch ist keine leichte Kost, aber trifft einen guten Ton dafür, dass jeder mit seiner Trauigkeit zwar irgendwie alleine ist, man sie aber trotzdem gemeinsam durchstehen kann, aber dafür miteinander sprechen muss - und sei es "nur" durch eine Geschichte in der Geschichte. Schön.