Hat mir richtig gut gefallen
Schon die Leseprobe von Ella, die schlaue Kuh hat mir richtig gut gefallen. Allein die Idee einer kleinen Kuh, die einen ganz besonderen Traum hat, fand ich herrlich. Ella weiß nämlich ziemlich genau, was sie einmal werden möchte: Erklärbärin. Und genau damit sorgt sie bei den anderen Tieren für Verwunderung.
Besonders schön finde ich, dass Ella sich nicht einfach damit abfinden möchte, was andere über sie denken. In der Tier-Schule scheint nämlich festzustehen, dass die Bären den anderen Tieren die Welt erklären. Doch Ella möchte zeigen, dass Wissen und Können nichts damit zu tun haben, welcher Tierart man angehört.
Dabei steckt in der Geschichte eine richtig tolle Botschaft. Vorurteile werden auf eine lustige und kindgerechte Art hinterfragt. Ella lässt sich nicht einreden, dass sie etwas nicht schaffen kann, nur weil andere das behaupten. Ich finde es schön, wenn ein Kinderbuch vermittelt, dass man an sich selbst glauben und seinen eigenen Weg gehen darf.
Auch der Humor von Marc-Uwe Kling gefällt mir in der Leseprobe sehr gut. Die Geschichte wirkt frech, witzig und gleichzeitig nicht belehrend. Gerade für Kinder dürfte es viel Spaß machen, Ella dabei zu begleiten und zu sehen, wie sie mit den Vorurteilen der anderen Tiere umgeht.
Die Illustrationen von Astrid Henn passen für mich wunderbar dazu. Schon beim Durchblättern entsteht eine lebendige Tierwelt, in der es viel zu entdecken gibt. Die Bilder unterstreichen den Humor der Geschichte und machen Lust darauf, sich jede Seite ganz genau anzuschauen.
Sehr gut gefallen mir außerdem die Reime. Sie machen die Geschichte lebendig und dürften sich besonders schön zum Vorlesen eignen. Gerade bei einem Bilderbuch finde ich es toll, wenn die Sprache einen eigenen Rhythmus hat und man beim Lesen schon merkt, dass hier mit Wörtern gespielt wird.
Die Leseprobe hat bei mir auf jeden Fall Lust auf mehr geweckt. Ich möchte unbedingt erfahren, ob Ella ihren Traum verwirklichen kann und wie die anderen Tiere am Ende mit ihrer besonderen Art umgehen. Vor allem bin ich gespannt, ob Ella den sogenannten Erklärbären vielleicht noch einiges beibringen kann. Mein Fazit
Ella, die schlaue Kuh verspricht eine humorvolle und gleichzeitig sehr wertvolle Geschichte über Selbstvertrauen, Träume und Vorurteile. Ella ist eine sympathische kleine Heldin, die sich nicht in eine Schublade stecken lassen möchte. Dazu kommen witzige Reime und wunderschöne Illustrationen.
Für mich ist das eine Leseprobe, die nicht nur zum Schmunzeln einlädt, sondern auch eine wichtige Botschaft vermittelt: Man sollte sich nicht von anderen sagen lassen, was man angeblich nicht kann.
Besonders schön finde ich, dass Ella sich nicht einfach damit abfinden möchte, was andere über sie denken. In der Tier-Schule scheint nämlich festzustehen, dass die Bären den anderen Tieren die Welt erklären. Doch Ella möchte zeigen, dass Wissen und Können nichts damit zu tun haben, welcher Tierart man angehört.
Dabei steckt in der Geschichte eine richtig tolle Botschaft. Vorurteile werden auf eine lustige und kindgerechte Art hinterfragt. Ella lässt sich nicht einreden, dass sie etwas nicht schaffen kann, nur weil andere das behaupten. Ich finde es schön, wenn ein Kinderbuch vermittelt, dass man an sich selbst glauben und seinen eigenen Weg gehen darf.
Auch der Humor von Marc-Uwe Kling gefällt mir in der Leseprobe sehr gut. Die Geschichte wirkt frech, witzig und gleichzeitig nicht belehrend. Gerade für Kinder dürfte es viel Spaß machen, Ella dabei zu begleiten und zu sehen, wie sie mit den Vorurteilen der anderen Tiere umgeht.
Die Illustrationen von Astrid Henn passen für mich wunderbar dazu. Schon beim Durchblättern entsteht eine lebendige Tierwelt, in der es viel zu entdecken gibt. Die Bilder unterstreichen den Humor der Geschichte und machen Lust darauf, sich jede Seite ganz genau anzuschauen.
Sehr gut gefallen mir außerdem die Reime. Sie machen die Geschichte lebendig und dürften sich besonders schön zum Vorlesen eignen. Gerade bei einem Bilderbuch finde ich es toll, wenn die Sprache einen eigenen Rhythmus hat und man beim Lesen schon merkt, dass hier mit Wörtern gespielt wird.
Die Leseprobe hat bei mir auf jeden Fall Lust auf mehr geweckt. Ich möchte unbedingt erfahren, ob Ella ihren Traum verwirklichen kann und wie die anderen Tiere am Ende mit ihrer besonderen Art umgehen. Vor allem bin ich gespannt, ob Ella den sogenannten Erklärbären vielleicht noch einiges beibringen kann. Mein Fazit
Ella, die schlaue Kuh verspricht eine humorvolle und gleichzeitig sehr wertvolle Geschichte über Selbstvertrauen, Träume und Vorurteile. Ella ist eine sympathische kleine Heldin, die sich nicht in eine Schublade stecken lassen möchte. Dazu kommen witzige Reime und wunderschöne Illustrationen.
Für mich ist das eine Leseprobe, die nicht nur zum Schmunzeln einlädt, sondern auch eine wichtige Botschaft vermittelt: Man sollte sich nicht von anderen sagen lassen, was man angeblich nicht kann.