Tierisch gut!
Ella – die schlaue Kuh von Marc-Uwe Kling und Astrid Henn ist ein humorvolles und liebevoll gestaltetes Kinderbuch über Neugier, Wissensdurst und den Mut, an die eigenen Fähigkeiten zu glauben. Die Geschichte spielt in einer Schule, in der ganz unterschiedliche Tiere gemeinsam lernen. Bereits die ersten Seiten zeigen die große Vielfalt der Tierwelt und schaffen dadurch eine fröhliche und lebendige Atmosphäre.
Im Mittelpunkt steht Ella, eine kleine Kuh, die dieselbe Tierschule wie ihre Mama Jule besucht. Ella ist besonders wissbegierig und interessiert sich sehr dafür, was in der Welt passiert. Während andere Tiere in bestimmten Bereichen besser sind als sie – Hildi Hase rennt schneller, Bello bellt besser oder der Hahn singt schöner –, zeichnet sich Ella durch ihre besondere Neugier und ihren Wissensdurst aus.
Besonders schön ist, dass Ella nicht über besondere sportliche oder andere außergewöhnliche Fähigkeiten definiert wird. Ihre Stärke liegt darin, dass sie Fragen stellt und Dinge verstehen möchte. Ein „Erklärbär“, der in der Schule erklärt, was gerade passiert, fasziniert sie besonders. Auch beim Vorlesen mit ihrer Mama Jule hört Ella aufmerksam zu. Schließlich entsteht bei ihr der Wunsch, selbst einmal Erklärbär zu werden.
Allerdings wird Ella von anderen Tieren nicht ernst genommen. Als sie von ihrem Berufswunsch erzählt, lachen die Ponys und auch die Rehe zweifeln daran, dass ihr Wunsch überhaupt möglich ist. Diese Szene greift ein Thema auf, das für Kinder sehr nachvollziehbar ist: Was passiert, wenn andere Menschen oder Tiere nicht an die eigenen Fähigkeiten glauben? Ella zeigt, dass es wichtig ist, den eigenen Interessen und Stärken trotzdem zu vertrauen.
Besonders gelungen ist die sprachliche Gestaltung. Die Geschichte ist in Reimen geschrieben, wodurch sie einen spielerischen Rhythmus erhält. Die Reime sind teilweise sehr humorvoll und sorgen beim Vorlesen für Unterhaltung. Auch ungewöhnliche Formulierungen und Wortspiele wie „ganz Kuhohr“ passen gut zum humorvollen Stil des Buches.
Die Illustrationen von Astrid Henn ergänzen den Text sehr gut. Auf den abgebildeten Seiten sind zahlreiche unterschiedliche Tiere zu sehen, die gemeinsam in einem Klassenzimmer sitzen. Die Figuren sind individuell gestaltet und wirken durch ihre Gesichtsausdrücke und Kleidung lebendig. Dadurch gibt es auch in den Bildern viel zu entdecken.
Im Mittelpunkt steht Ella, eine kleine Kuh, die dieselbe Tierschule wie ihre Mama Jule besucht. Ella ist besonders wissbegierig und interessiert sich sehr dafür, was in der Welt passiert. Während andere Tiere in bestimmten Bereichen besser sind als sie – Hildi Hase rennt schneller, Bello bellt besser oder der Hahn singt schöner –, zeichnet sich Ella durch ihre besondere Neugier und ihren Wissensdurst aus.
Besonders schön ist, dass Ella nicht über besondere sportliche oder andere außergewöhnliche Fähigkeiten definiert wird. Ihre Stärke liegt darin, dass sie Fragen stellt und Dinge verstehen möchte. Ein „Erklärbär“, der in der Schule erklärt, was gerade passiert, fasziniert sie besonders. Auch beim Vorlesen mit ihrer Mama Jule hört Ella aufmerksam zu. Schließlich entsteht bei ihr der Wunsch, selbst einmal Erklärbär zu werden.
Allerdings wird Ella von anderen Tieren nicht ernst genommen. Als sie von ihrem Berufswunsch erzählt, lachen die Ponys und auch die Rehe zweifeln daran, dass ihr Wunsch überhaupt möglich ist. Diese Szene greift ein Thema auf, das für Kinder sehr nachvollziehbar ist: Was passiert, wenn andere Menschen oder Tiere nicht an die eigenen Fähigkeiten glauben? Ella zeigt, dass es wichtig ist, den eigenen Interessen und Stärken trotzdem zu vertrauen.
Besonders gelungen ist die sprachliche Gestaltung. Die Geschichte ist in Reimen geschrieben, wodurch sie einen spielerischen Rhythmus erhält. Die Reime sind teilweise sehr humorvoll und sorgen beim Vorlesen für Unterhaltung. Auch ungewöhnliche Formulierungen und Wortspiele wie „ganz Kuhohr“ passen gut zum humorvollen Stil des Buches.
Die Illustrationen von Astrid Henn ergänzen den Text sehr gut. Auf den abgebildeten Seiten sind zahlreiche unterschiedliche Tiere zu sehen, die gemeinsam in einem Klassenzimmer sitzen. Die Figuren sind individuell gestaltet und wirken durch ihre Gesichtsausdrücke und Kleidung lebendig. Dadurch gibt es auch in den Bildern viel zu entdecken.