Ein zauberhaftes Kinderbuch mit geheimnisvollen Pflanzen. einem ungewöhnlichen Freund und den Besonderheiten von einem Neuanfang. Emilia lebt mit ihren Eltern und ihrer Großmutter allein auf einer Insel und schwimmt in ihrer Freizeit mit Delfinen. Als ihre Großmutter ein Ei am Strand findet und es ausbrütet erhält Emilia ihren ersten und besten Freund Dodo. Eine Dronte, die verdeutlicht, wie viele Tiere bereits ausgestorben sind, aber auch, wie wichtig Freundschaft ist, auch wenn es hin und wieder eine Sprachbarriere gibt. Auch wenn diese nicht in einer anderen Sprache liegt, sondern in dem Unterschied zu einer Sprache zu Zeiten von Königen und Kaisern im Gegensatz zur heutigen Zeit.
Als Emilia eine wichtige Aufgabe erhält und dafür ihr Zuhause verlassen muss, kann der Leser sehen, dass ein Abschied auch ein Anfang sein kann und man sich Neuem nicht unbedingt verschließen muss. Natürlich ist es traurig, dass Emilia nicht mehr bei ihren Eltern leben kann, doch sie kann neue Freunde finden, neue Erfahrungen machen und mehr kennenlernen als die Insel, von der sie stammt.
Schön finde ich die vielen unterschiedlichen, besonderen Pflanzen, die zum einen ein Gespür für Pflanzen wecken und zum anderen alltägliche oder magische Dinge erklären.
Das Buch ist in sich geschlossen und macht dennoch neugierig auf eine weitere Geschichte, da Emilia einem sogleich ans Herz wächst ebenso wie Dodo, der Direktor, Frau Wunsch und die anderen Kinder vom Flur, in dem Emilia wohnt. Das große Ganze ist noch nicht beendet, aber vorerst hat dieses Abenteuer ein Ende, sodass man das Buch guten Gewissens beiseitelegen kann.
Die Schriftart ist gut gewählt für Leseanfänger oder für das Vorlesen (besonders abends im Bett). Die Kapitel sind angemessen, um eine Geschichte vor dem Schlafen zu lesen.
Ich freue mich auf den nächsten Teil.
Als Emilia eine wichtige Aufgabe erhält und dafür ihr Zuhause verlassen muss, kann der Leser sehen, dass ein Abschied auch ein Anfang sein kann und man sich Neuem nicht unbedingt verschließen muss. Natürlich ist es traurig, dass Emilia nicht mehr bei ihren Eltern leben kann, doch sie kann neue Freunde finden, neue Erfahrungen machen und mehr kennenlernen als die Insel, von der sie stammt.
Schön finde ich die vielen unterschiedlichen, besonderen Pflanzen, die zum einen ein Gespür für Pflanzen wecken und zum anderen alltägliche oder magische Dinge erklären.
Das Buch ist in sich geschlossen und macht dennoch neugierig auf eine weitere Geschichte, da Emilia einem sogleich ans Herz wächst ebenso wie Dodo, der Direktor, Frau Wunsch und die anderen Kinder vom Flur, in dem Emilia wohnt. Das große Ganze ist noch nicht beendet, aber vorerst hat dieses Abenteuer ein Ende, sodass man das Buch guten Gewissens beiseitelegen kann.
Die Schriftart ist gut gewählt für Leseanfänger oder für das Vorlesen (besonders abends im Bett). Die Kapitel sind angemessen, um eine Geschichte vor dem Schlafen zu lesen.
Ich freue mich auf den nächsten Teil.