Emilia Blumenherz – Das geheime Pflanzeninternat von Usch Luhn ist ein warmherzig erzähltes Kinderbuch, das Fantasie, Naturverbundenheit und Internatsabenteuer auf eine sehr zugängliche Weise verbindet. Meine Tochter hat das Buch mit großer Begeisterung gelesen – und besonders das Cover hat sie sofort angesprochen. Das goldene Design, das sie als „sehr schön“ beschrieben hat, macht das Buch tatsächlich zu einem kleinen Hingucker im Regal.
Inhaltlich hat ihr vor allem die Spannung gefallen. Sie schrieb: „Eigentlich war das Buch sehr schön, nur da wo der Direktor und die Fabusula Miracula gestohlen wurden. Da war die Stelle sehr kurz zum Vergleich des Buches. Natürlich gab es noch andere Stellen, die spannend waren. Aber das war die spannendste Stelle von diesem Buch.“
Ich kann ihre Einschätzung gut nachvollziehen. Die Geschichte ist insgesamt liebevoll aufgebaut, mit vielen kleinen Abenteuern und sympathischen Figuren. Die dramatische Szene rund um den Diebstahl des Direktors und der Fabusula Miracula ist tatsächlich ein Höhepunkt – und hätte aus meiner Sicht ebenfalls etwas ausführlicher sein dürfen, weil sie so viel Potenzial für Spannung bietet. Gleichzeitig bleibt der Ton des Buches stets kindgerecht, sodass auch sensiblere Leserinnen und Leser gut mitkommen.
Besonders gelungen finde ich, wie das Buch Naturthemen und Fantasie miteinander verknüpft, ohne belehrend zu wirken. Für junge Leserinnen wie meine Tochter ist es ein schönes Einstiegserlebnis in magische Geschichten, die trotzdem nahbar bleiben.
Insgesamt ein empfehlenswertes Buch für Kinder ab etwa 8 Jahren, die Freude an Naturmagie, Internatsgeschichten und liebenswerten Figuren haben – und ein Titel, der Lust auf weitere Abenteuer von Emilia macht.
Inhaltlich hat ihr vor allem die Spannung gefallen. Sie schrieb: „Eigentlich war das Buch sehr schön, nur da wo der Direktor und die Fabusula Miracula gestohlen wurden. Da war die Stelle sehr kurz zum Vergleich des Buches. Natürlich gab es noch andere Stellen, die spannend waren. Aber das war die spannendste Stelle von diesem Buch.“
Ich kann ihre Einschätzung gut nachvollziehen. Die Geschichte ist insgesamt liebevoll aufgebaut, mit vielen kleinen Abenteuern und sympathischen Figuren. Die dramatische Szene rund um den Diebstahl des Direktors und der Fabusula Miracula ist tatsächlich ein Höhepunkt – und hätte aus meiner Sicht ebenfalls etwas ausführlicher sein dürfen, weil sie so viel Potenzial für Spannung bietet. Gleichzeitig bleibt der Ton des Buches stets kindgerecht, sodass auch sensiblere Leserinnen und Leser gut mitkommen.
Besonders gelungen finde ich, wie das Buch Naturthemen und Fantasie miteinander verknüpft, ohne belehrend zu wirken. Für junge Leserinnen wie meine Tochter ist es ein schönes Einstiegserlebnis in magische Geschichten, die trotzdem nahbar bleiben.
Insgesamt ein empfehlenswertes Buch für Kinder ab etwa 8 Jahren, die Freude an Naturmagie, Internatsgeschichten und liebenswerten Figuren haben – und ein Titel, der Lust auf weitere Abenteuer von Emilia macht.