Wissenschaftlich und doch Alltagstauglich. Macht Lust auf mehr.
Ich finde den Ansatz von Emotion Hacks spannend, weil das Buch nicht mit den üblichen „Denk einfach positiv“-Ratschlägen daherkommt, sondern versucht, Emotionen wirklich zu verstehen und an verschiedenen Stellen anzusetzen. Besonders gut gefällt mir die Idee, dass unsere Gefühle nicht einfach plötzlich über uns hereinbrechen, sondern von Auslösern, unserer aktuellen Stimmung und der Art, wie wir eine Situation interpretieren, beeinflusst werden.
Gerade die ersten Hacks fand ich interessant, weil sie dazu anregen, sich eine konkrete Situation im Nachhinein einmal genauer anzuschauen: Was war eigentlich der Auslöser? Wie war meine Stimmung vorher? Wie habe ich die Situation bewertet und wie habe ich darauf reagiert? Ich glaube, dass allein dieses bewusste Auseinandernehmen schon helfen kann, bestimmte Muster bei sich selbst zu erkennen.
Gut gefällt mir außerdem, dass der Autor nicht behauptet, mit ein paar einfachen Tricks ließen sich alle emotionalen Probleme lösen. Er grenzt die Hacks ausdrücklich von einer professionellen Therapie ab und betont gleichzeitig, dass kleine Veränderungen im Alltag trotzdem einen Unterschied machen können.
Die Leseprobe liest sich angenehm und verständlich. Durch die vielen Beispiele wirkt das Thema nicht zu theoretisch, und die 50 Hacks machen neugierig darauf, welche davon sich tatsächlich in den eigenen Alltag integrieren lassen. Besonders gespannt bin ich auf die weiteren Kapitel zu Denkweisen, Stress und dem Umgang mit belastenden Situationen.
Ein alltagstauglicher und gleichzeitig wissenschaftlich fundierter Ansatz, bei dem ich definitiv weiterlesen möchte.
Gerade die ersten Hacks fand ich interessant, weil sie dazu anregen, sich eine konkrete Situation im Nachhinein einmal genauer anzuschauen: Was war eigentlich der Auslöser? Wie war meine Stimmung vorher? Wie habe ich die Situation bewertet und wie habe ich darauf reagiert? Ich glaube, dass allein dieses bewusste Auseinandernehmen schon helfen kann, bestimmte Muster bei sich selbst zu erkennen.
Gut gefällt mir außerdem, dass der Autor nicht behauptet, mit ein paar einfachen Tricks ließen sich alle emotionalen Probleme lösen. Er grenzt die Hacks ausdrücklich von einer professionellen Therapie ab und betont gleichzeitig, dass kleine Veränderungen im Alltag trotzdem einen Unterschied machen können.
Die Leseprobe liest sich angenehm und verständlich. Durch die vielen Beispiele wirkt das Thema nicht zu theoretisch, und die 50 Hacks machen neugierig darauf, welche davon sich tatsächlich in den eigenen Alltag integrieren lassen. Besonders gespannt bin ich auf die weiteren Kapitel zu Denkweisen, Stress und dem Umgang mit belastenden Situationen.
Ein alltagstauglicher und gleichzeitig wissenschaftlich fundierter Ansatz, bei dem ich definitiv weiterlesen möchte.