Wenn die Gefühle manchmal zu viel werden
Ein Ratgeber, aus dem ich wirklich etwas mitnehmen konnte
„Emotion Hacks“ hat mir besonders deshalb gefallen, weil es nicht einfach nur darum geht, unangenehme Gefühle möglichst schnell loszuwerden. Ryan Martin erklärt zunächst, wie Emotionen überhaupt entstehen und welche Rolle dabei unter anderem unsere Stimmung, die Bewertung einer Situation und schließlich unsere Reaktion darauf spielen.
Darauf aufbauend stellt er 50 verschiedene „Emotion Hacks“ vor. Dabei geht es zum Beispiel darum, eigene emotionale Muster zu erkennen, Katastrophendenken zu hinterfragen oder darauf zu achten, wie oft wir uns selbst mit Gedanken wie „Ich sollte …“ unter Druck setzen. Aber auch unsere Gewohnheiten und unser körperliches Befinden spielen eine Rolle.
Was ich besonders hilfreich fand: Die Hacks werden nicht einfach nur in den Raum geworfen, sondern es wird auch erklärt, was dahintersteckt. Gleichzeitig kann man sich aus den vielen verschiedenen Ansätzen genau die Dinge herausnehmen, die für einen selbst und die jeweilige Situation hilfreich sind.
Für mich persönlich hat das Buch noch einmal eine ganz andere Bedeutung. Als alleinstehende Mama mit einer chronischen Erkrankung gibt es immer wieder Situationen, in denen einfach alles gleichzeitig zusammenkommt und ich merke, dass ich meine Gefühle nicht so gut im Griff habe, wie ich es gerne hätte.
Gerade dann fand ich den Gedanken hilfreich, genauer hinzusehen: Was ist eigentlich gerade passiert? Was fühle ich? Wie bewerte ich die Situation – und gibt es vielleicht einen Punkt, an dem ich noch Einfluss darauf nehmen kann, wie ich damit umgehe?
Das Buch verspricht dabei für mich keine Wunderlösung und vermittelt auch nicht, dass negative Gefühle grundsätzlich schlecht sind. Vielmehr gibt es einem viele verschiedene Werkzeuge an die Hand, um die eigenen Emotionen besser zu verstehen und bewusster mit ihnen umzugehen.
Für mich ein wirklich hilfreicher und gleichzeitig fundierter Ratgeber, aus dem ich einiges für meinen Alltag mitnehmen konnte und in den ich bestimmt noch öfter hineinsehen werde.
„Emotion Hacks“ hat mir besonders deshalb gefallen, weil es nicht einfach nur darum geht, unangenehme Gefühle möglichst schnell loszuwerden. Ryan Martin erklärt zunächst, wie Emotionen überhaupt entstehen und welche Rolle dabei unter anderem unsere Stimmung, die Bewertung einer Situation und schließlich unsere Reaktion darauf spielen.
Darauf aufbauend stellt er 50 verschiedene „Emotion Hacks“ vor. Dabei geht es zum Beispiel darum, eigene emotionale Muster zu erkennen, Katastrophendenken zu hinterfragen oder darauf zu achten, wie oft wir uns selbst mit Gedanken wie „Ich sollte …“ unter Druck setzen. Aber auch unsere Gewohnheiten und unser körperliches Befinden spielen eine Rolle.
Was ich besonders hilfreich fand: Die Hacks werden nicht einfach nur in den Raum geworfen, sondern es wird auch erklärt, was dahintersteckt. Gleichzeitig kann man sich aus den vielen verschiedenen Ansätzen genau die Dinge herausnehmen, die für einen selbst und die jeweilige Situation hilfreich sind.
Für mich persönlich hat das Buch noch einmal eine ganz andere Bedeutung. Als alleinstehende Mama mit einer chronischen Erkrankung gibt es immer wieder Situationen, in denen einfach alles gleichzeitig zusammenkommt und ich merke, dass ich meine Gefühle nicht so gut im Griff habe, wie ich es gerne hätte.
Gerade dann fand ich den Gedanken hilfreich, genauer hinzusehen: Was ist eigentlich gerade passiert? Was fühle ich? Wie bewerte ich die Situation – und gibt es vielleicht einen Punkt, an dem ich noch Einfluss darauf nehmen kann, wie ich damit umgehe?
Das Buch verspricht dabei für mich keine Wunderlösung und vermittelt auch nicht, dass negative Gefühle grundsätzlich schlecht sind. Vielmehr gibt es einem viele verschiedene Werkzeuge an die Hand, um die eigenen Emotionen besser zu verstehen und bewusster mit ihnen umzugehen.
Für mich ein wirklich hilfreicher und gleichzeitig fundierter Ratgeber, aus dem ich einiges für meinen Alltag mitnehmen konnte und in den ich bestimmt noch öfter hineinsehen werde.