Assassinen-Romantasy
Saya wächst im abgeschotteten Dschungel auf und wird dort zur Assassinin des Gottkaisers ausgebildet. Um ihre Freiheit zu erlangen, muss sie sieben lebensgefährliche Prüfungen bestehen und das ausgerechnet gemeinsam mit Teno, dem Mann, der ihre Eltern töten ließ und ihr dunkelstes Geheimnis kennt. Obwohl sie ihn verachtet, bleibt ihr keine Wahl. Nur wenn sie zusammenarbeiten, können sie überleben.
"Empire of Whispers and Shadows" ist der Auftakt in die House of Assassins-Reihe mit der Assassinenschülerin Saya.
Die Handlung wird abwechselnd aus der Ich-Perspektive von Saya und Teno. Dadurch spürt man ihre Gedanken, Ängste und Entscheidungen hautnah. Man fiebert intensiv mit ihnen mit. Einige Szenen sind wirklich brutal, blutig und gefährlich. Die Kapitel enden häufig mit Cliffhängern, die eigentlich Spannung erzeugen sollten. Allerdings fehlt oft die erwartete Ausführung. Statt die Szene weiterzuführen, springt die Handlung abrupt weiter. Diese harten Szenenwechsel nehmen der Geschichte Dynamik und somit bleiben erzählerische Chancen ungenutzt.
Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen, doch trotz des starken Ansatzes verliert die Handlung im Verlauf an Spannung. Der rote Faden wirkt nicht immer klar, manche Passagen verwirren eher, als dass sie fesseln.
Man wird in atmosphärisch starkes Setting enführt, das von asiatischen und leicht historischen Einflüssen geprägt ist. Die alte Stadt mit ihrem Palast, aber auch den Schatten in den Gassen wirkt geheimnisvoll und bietet eine spannende Bühne für Intrigen, Machtspiele und gefährliche Missionen. Es hatte viel Potenzial, doch die Beschreibungen wurden nie lebendig genug, um wirklich vollständig einzutauchen. Obwohl vieles gut dargestellt war, fehlte der letzte Funke Bildkraft, der die Welt vor dem inneren Auge zum Leben erweckt.
Saya als selbstbewusste Assassinenschülerin, die sich in einer männerdominierten Umgebung behaupten muss, ist eine starke Figur. Die Dynamik zwischen ihr und Teno ist sehr turbulent. Allerdings bleibt die Lovestory etwas im Hintergrund, auch wenn man merkt, dass sich da langsam etwas aufbauen kann. Aber man fühlt es nicht so wirklich.
Mein Fazit:
Tolle Grundidee, starke Protagonistin und ein faszinierendes Setting, auch wenn die Spannung nicht durchgehend trägt. Das Potenzial war definitiv da und ich bin gespannt auf die Fortsetung. Leseempfehlung für alle die asiatisches Setting mögen.
"Empire of Whispers and Shadows" ist der Auftakt in die House of Assassins-Reihe mit der Assassinenschülerin Saya.
Die Handlung wird abwechselnd aus der Ich-Perspektive von Saya und Teno. Dadurch spürt man ihre Gedanken, Ängste und Entscheidungen hautnah. Man fiebert intensiv mit ihnen mit. Einige Szenen sind wirklich brutal, blutig und gefährlich. Die Kapitel enden häufig mit Cliffhängern, die eigentlich Spannung erzeugen sollten. Allerdings fehlt oft die erwartete Ausführung. Statt die Szene weiterzuführen, springt die Handlung abrupt weiter. Diese harten Szenenwechsel nehmen der Geschichte Dynamik und somit bleiben erzählerische Chancen ungenutzt.
Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen, doch trotz des starken Ansatzes verliert die Handlung im Verlauf an Spannung. Der rote Faden wirkt nicht immer klar, manche Passagen verwirren eher, als dass sie fesseln.
Man wird in atmosphärisch starkes Setting enführt, das von asiatischen und leicht historischen Einflüssen geprägt ist. Die alte Stadt mit ihrem Palast, aber auch den Schatten in den Gassen wirkt geheimnisvoll und bietet eine spannende Bühne für Intrigen, Machtspiele und gefährliche Missionen. Es hatte viel Potenzial, doch die Beschreibungen wurden nie lebendig genug, um wirklich vollständig einzutauchen. Obwohl vieles gut dargestellt war, fehlte der letzte Funke Bildkraft, der die Welt vor dem inneren Auge zum Leben erweckt.
Saya als selbstbewusste Assassinenschülerin, die sich in einer männerdominierten Umgebung behaupten muss, ist eine starke Figur. Die Dynamik zwischen ihr und Teno ist sehr turbulent. Allerdings bleibt die Lovestory etwas im Hintergrund, auch wenn man merkt, dass sich da langsam etwas aufbauen kann. Aber man fühlt es nicht so wirklich.
Mein Fazit:
Tolle Grundidee, starke Protagonistin und ein faszinierendes Setting, auch wenn die Spannung nicht durchgehend trägt. Das Potenzial war definitiv da und ich bin gespannt auf die Fortsetung. Leseempfehlung für alle die asiatisches Setting mögen.