Eine gelungene Romance mit einem atmosphärischen Hauch von Japan
Empire of Whispers and Shadows von Ursa Jaumann aus dem Aufbau Verlag
Ein wunderschön gestaltetes Cover zieht uns direkt in dieses Buch hinein. Sehr gut herausgearbeitet ist das Inlay mit der Darstellung japanischer Waffen. Wirklich interessant und eine gute Idee. Ursa Jaumann lässt uns Leserschaft nämlich zwei starke Kämpfernaturen erleben, die sich in einer gewaltsamen Welt behaupten müssen. Erzählt wird hier die Geschichte von Soya und Teno. Soya die bereits als Baby nur mit viel Glück überlebt hat, muss durch eine harte und skrupellose Schule, in einem einsamen Dschungelcamp, durchlaufen. Sie wird im Hause des Flüsterns zu einer Assassinin ausgebildet. Soya hat Ziele und ein Ziel davon ist ihre Freiheit. Um ihre Freiheit zu erhalten werden ihr dazu tödlich anmutende Prüfungen abverlangt. Dem nicht genug wird ihr Teno als Partner zur Seite gestellt. Auch er ist durch eine harte Schule, in einem anderen Camp, gegangen. Ausgerechnet Teno der ihrer Meinung nach durch Verrat an dem Tod der Eltern schuld ist. Soya ist ihm gegenüber mit unglücklichen Gefühlen belastet. Immer wieder branden Hass und Rachegefühle in ihr auf. Es kommt zwischen den Beiden zu starken Dialogen. Doch um die auferlegten Prüfungen zu bestehen ist sie auf ihn angewiesen. Zwei starke Charaktere treffen aufeinander in einer japanisch inspirierten Atmosphäre. Eine Welt, in der der Gottkaiser mit grausamer Hand regiert. Dieses Buch enthält viel Action, Magie und spannungsgeladene Szenen. Das Knistern zwischen den beiden Hauptcharakteren ist deutlich spürbar und macht die Geschichte nicht nur unterhaltsam, sondern erfüllt damit eine gewisse Dynamik aus. Dennoch bleibt meiner Meinung nach am Ende die Fantasy ein kleines Stück auf der Strecke, was aber die Romanze zwischen den beiden Hauptcharakteren ganz klar und überzeugend wieder ausgleicht. Ein wirklich lesenswerter Einstieg in die Dilogie. Mir haben beide Charaktere sowohl Soya als auch Teno gut gefallen. Beide sind völlig unterschiedlich und auch wenn mir Teno zu Beginn etwas schneller sympathisch wurde, ist Soya für mich der eigentliche starke Part in dieser Geschichte. Sie hat sehr viel durchgemacht. Die Schreibweise von Ursa Jaumann ist flüssig und regt immer wieder zum Weiterlesen an. Trotz minimaler Hänger zwischendurch hat mir dieses Buch sehr gut gefallen und so bin ich auf die Fortsetzung, die für den Herbst 2026 angekündigt ist, sehr gespannt. Denn ja, wie soll, es anders sein endet diese Geschichte genau damit, den zweiten Band schnellstmöglich in die Finger zu bekommen.
Ein wunderschön gestaltetes Cover zieht uns direkt in dieses Buch hinein. Sehr gut herausgearbeitet ist das Inlay mit der Darstellung japanischer Waffen. Wirklich interessant und eine gute Idee. Ursa Jaumann lässt uns Leserschaft nämlich zwei starke Kämpfernaturen erleben, die sich in einer gewaltsamen Welt behaupten müssen. Erzählt wird hier die Geschichte von Soya und Teno. Soya die bereits als Baby nur mit viel Glück überlebt hat, muss durch eine harte und skrupellose Schule, in einem einsamen Dschungelcamp, durchlaufen. Sie wird im Hause des Flüsterns zu einer Assassinin ausgebildet. Soya hat Ziele und ein Ziel davon ist ihre Freiheit. Um ihre Freiheit zu erhalten werden ihr dazu tödlich anmutende Prüfungen abverlangt. Dem nicht genug wird ihr Teno als Partner zur Seite gestellt. Auch er ist durch eine harte Schule, in einem anderen Camp, gegangen. Ausgerechnet Teno der ihrer Meinung nach durch Verrat an dem Tod der Eltern schuld ist. Soya ist ihm gegenüber mit unglücklichen Gefühlen belastet. Immer wieder branden Hass und Rachegefühle in ihr auf. Es kommt zwischen den Beiden zu starken Dialogen. Doch um die auferlegten Prüfungen zu bestehen ist sie auf ihn angewiesen. Zwei starke Charaktere treffen aufeinander in einer japanisch inspirierten Atmosphäre. Eine Welt, in der der Gottkaiser mit grausamer Hand regiert. Dieses Buch enthält viel Action, Magie und spannungsgeladene Szenen. Das Knistern zwischen den beiden Hauptcharakteren ist deutlich spürbar und macht die Geschichte nicht nur unterhaltsam, sondern erfüllt damit eine gewisse Dynamik aus. Dennoch bleibt meiner Meinung nach am Ende die Fantasy ein kleines Stück auf der Strecke, was aber die Romanze zwischen den beiden Hauptcharakteren ganz klar und überzeugend wieder ausgleicht. Ein wirklich lesenswerter Einstieg in die Dilogie. Mir haben beide Charaktere sowohl Soya als auch Teno gut gefallen. Beide sind völlig unterschiedlich und auch wenn mir Teno zu Beginn etwas schneller sympathisch wurde, ist Soya für mich der eigentliche starke Part in dieser Geschichte. Sie hat sehr viel durchgemacht. Die Schreibweise von Ursa Jaumann ist flüssig und regt immer wieder zum Weiterlesen an. Trotz minimaler Hänger zwischendurch hat mir dieses Buch sehr gut gefallen und so bin ich auf die Fortsetzung, die für den Herbst 2026 angekündigt ist, sehr gespannt. Denn ja, wie soll, es anders sein endet diese Geschichte genau damit, den zweiten Band schnellstmöglich in die Finger zu bekommen.