Gute Idee von Prüfungen, Konkurrenten und Enemies to Lovers
Das Buch ist ein richtiger Hingucker, wenn man es in den Händen hält. Auch der asiatische Einfluss mit den Kirschblüten, dem Tempel und Kantana hat mir direkt gefallen. Umso neugieriger war ich auf dieses Buch, da ich es immer spannend finde, wenn Protagonisten verschiedene Prüfungen bestehen müssen und dann auch noch mit ihrem eigentlichen Feind.
Saya als Protagonistin hat mir direkt sehr gut gefallen. Sie ist stark, stur und dennoch sehr menschlich geblieben bei ihrer Ausbildung. Man merkt direkt, dass sie ein großes Herz hat, an die sie jedoch nicht viele Menschen ranlässt. Außerdem fand ich es wirklich krass, was ihr alles schon in ihrem Leben passiert ist und wenn man sensibel auf gewisse Themen reagiert, sollte man auf jeden Fall die Triggerwarnung zuerst lesen. Teno war mir eigentlich ebenfalls ab dem Beginn sympathisch, auch wenn er zunächst hart und egoistisch wirken sollte. Ich finde, auch bei ihm konnte man als Leser schnell hinter die Fassade blicken. Dabei hätte er für mich als Charakter noch etwas tiefgründiger gestaltet werden können.
Der Schreibstil hat mir auch, vor allem bis zur Mitte des Buches, sehr gut gefallen. Ich mochte den Verlauf der Handlung mit den Prüfungen und dass die beiden Protagonisten aufeinander angewiesen sind, obwohl sie sich nicht besonders mögen. Kampfszenen zogen sich durch das gesamte Buch, mal mehr, mal weniger blutig. Leider wurde es für mich ab der Hälfte etwas langatmig und ich hatte das Gefühl, dass die Ereignisse irgendwie aneinandergereiht wurden, aber es nicht mehr so richtig in das flüssige Gesamtgefüge der Handlung passte. Außerdem sind mir ein paar kleine logische Fehler aufgefallen, die für mich jedoch keinen Sinn für das Geschehen ergeben haben. Dadurch habe ich nicht mehr so richtig mitgefiebert und die Spannung, die ich mir erhofft hatte, blieb für mich etwas aus.
Insgesamt hat mir das Buch dennoch gut gefallen. Teilweise zogen sich die Szenen etwas und dadurch verlor die Handlung für mich an Dynamik. Besonders die logischen Fehler, die mir aufgefallen sind, zogen das Buch für mich etwas herunter und zum Ende kamen so viele Anspielungen, dass mir viele Enthüllungen im nächsten Band eigentlich schon klar sind. Ich finde, da hätten die Anspielungen schon etwas weniger deutlich sein können, damit man als Leser auch noch überrascht ist. Dennoch ein gutes Fantasybuch mit asiatischem Setting und kleinen Schwächen.
Saya als Protagonistin hat mir direkt sehr gut gefallen. Sie ist stark, stur und dennoch sehr menschlich geblieben bei ihrer Ausbildung. Man merkt direkt, dass sie ein großes Herz hat, an die sie jedoch nicht viele Menschen ranlässt. Außerdem fand ich es wirklich krass, was ihr alles schon in ihrem Leben passiert ist und wenn man sensibel auf gewisse Themen reagiert, sollte man auf jeden Fall die Triggerwarnung zuerst lesen. Teno war mir eigentlich ebenfalls ab dem Beginn sympathisch, auch wenn er zunächst hart und egoistisch wirken sollte. Ich finde, auch bei ihm konnte man als Leser schnell hinter die Fassade blicken. Dabei hätte er für mich als Charakter noch etwas tiefgründiger gestaltet werden können.
Der Schreibstil hat mir auch, vor allem bis zur Mitte des Buches, sehr gut gefallen. Ich mochte den Verlauf der Handlung mit den Prüfungen und dass die beiden Protagonisten aufeinander angewiesen sind, obwohl sie sich nicht besonders mögen. Kampfszenen zogen sich durch das gesamte Buch, mal mehr, mal weniger blutig. Leider wurde es für mich ab der Hälfte etwas langatmig und ich hatte das Gefühl, dass die Ereignisse irgendwie aneinandergereiht wurden, aber es nicht mehr so richtig in das flüssige Gesamtgefüge der Handlung passte. Außerdem sind mir ein paar kleine logische Fehler aufgefallen, die für mich jedoch keinen Sinn für das Geschehen ergeben haben. Dadurch habe ich nicht mehr so richtig mitgefiebert und die Spannung, die ich mir erhofft hatte, blieb für mich etwas aus.
Insgesamt hat mir das Buch dennoch gut gefallen. Teilweise zogen sich die Szenen etwas und dadurch verlor die Handlung für mich an Dynamik. Besonders die logischen Fehler, die mir aufgefallen sind, zogen das Buch für mich etwas herunter und zum Ende kamen so viele Anspielungen, dass mir viele Enthüllungen im nächsten Band eigentlich schon klar sind. Ich finde, da hätten die Anspielungen schon etwas weniger deutlich sein können, damit man als Leser auch noch überrascht ist. Dennoch ein gutes Fantasybuch mit asiatischem Setting und kleinen Schwächen.