mittelmäßiger Auftakt
Das Cover des Romans "Empire of Whispers and Shadows"
ist genretypisch für Romantasy gestaltet, allerdings passend zum japanischen Einfluß des Plots mit Kirschblüten und einem Katana, im Hintergrund ist eine Pagode dargestellt.
Die Hauptprotagonisten Saya und Teno werden zu Assasinen des Gottkaisers ausgebildet und müssen deshalb schwerste Prüfungen bestehen, 7 an der Zahl.
Bereits im Prolog geht es um Leben und Tod, denn Amaza, offenbar Sayas Mutter, soll von ihrem "gezeichneten" Kind trennen. Eigentlich verlangen die Gesetze sogar, daß die Mutter den Säugling tötet, doch Amaza findet eine Lösung. Und so überlebt Saya, wächst bei liebevollen Pflegeeltern auf, die jedoch grausam hingerichtet werden.
Und Saya nur noch ein Ziel kennt: Rache.
An Teno und seinem Vater, dem Stadthalter. Und einigen weiteren, deren Namen sie auf einer Liste zusammengetragen hat.
Teno hingegen will die Prüfungen bestehen und nach seinem Dienst für den Gottkaiser seiner Stiefmutter endlich die Stirn bieten können.
Während Saya zu Beginn eine angenehm sympathische Protagonistin war, füllte Teno eher den Gegenpart aus. Doch während der Geschichte wechselten die Perspektiven fast so häufig wie die Erzählstimmen.
Saya und Teno erzählen jeweils einen Teil der Geschichte, nicht immer abwechselnd und nicht immer fortlaufend.
Der Plot an sich ist interessant, wenn auch das "Enemys-to-Lovers" reichlich gewollt daherkommt.
Die Zwischenelemente um die Prüfungen, die Plagen oder die Magie des Gottkaisers... das kam alles viel zu kurz. Stattdessen lag ein großer Fokus der Autorin im detaillierten Beschreiben, wie sich Teno und Saya näherkommen, wer wen wo berührt usw.
Das war mir häufig zuviel.
Auch der Schreibstil wirkte unausgereift, zu sprunghaft und der Ausdruck war häufig nicht das, was ich von den Personen erwartet hätte.
Das Setting gefiel mir bis zum Schluß- der allerdings mit einem Cliffhanger endet und mich sehr verärgert, denn es war zuvor nicht ersichtlich, daß das Buch keine abgeschlossene Geschichte erzählt!
Den zweiten Teil werde ich nicht lesen.
ist genretypisch für Romantasy gestaltet, allerdings passend zum japanischen Einfluß des Plots mit Kirschblüten und einem Katana, im Hintergrund ist eine Pagode dargestellt.
Die Hauptprotagonisten Saya und Teno werden zu Assasinen des Gottkaisers ausgebildet und müssen deshalb schwerste Prüfungen bestehen, 7 an der Zahl.
Bereits im Prolog geht es um Leben und Tod, denn Amaza, offenbar Sayas Mutter, soll von ihrem "gezeichneten" Kind trennen. Eigentlich verlangen die Gesetze sogar, daß die Mutter den Säugling tötet, doch Amaza findet eine Lösung. Und so überlebt Saya, wächst bei liebevollen Pflegeeltern auf, die jedoch grausam hingerichtet werden.
Und Saya nur noch ein Ziel kennt: Rache.
An Teno und seinem Vater, dem Stadthalter. Und einigen weiteren, deren Namen sie auf einer Liste zusammengetragen hat.
Teno hingegen will die Prüfungen bestehen und nach seinem Dienst für den Gottkaiser seiner Stiefmutter endlich die Stirn bieten können.
Während Saya zu Beginn eine angenehm sympathische Protagonistin war, füllte Teno eher den Gegenpart aus. Doch während der Geschichte wechselten die Perspektiven fast so häufig wie die Erzählstimmen.
Saya und Teno erzählen jeweils einen Teil der Geschichte, nicht immer abwechselnd und nicht immer fortlaufend.
Der Plot an sich ist interessant, wenn auch das "Enemys-to-Lovers" reichlich gewollt daherkommt.
Die Zwischenelemente um die Prüfungen, die Plagen oder die Magie des Gottkaisers... das kam alles viel zu kurz. Stattdessen lag ein großer Fokus der Autorin im detaillierten Beschreiben, wie sich Teno und Saya näherkommen, wer wen wo berührt usw.
Das war mir häufig zuviel.
Auch der Schreibstil wirkte unausgereift, zu sprunghaft und der Ausdruck war häufig nicht das, was ich von den Personen erwartet hätte.
Das Setting gefiel mir bis zum Schluß- der allerdings mit einem Cliffhanger endet und mich sehr verärgert, denn es war zuvor nicht ersichtlich, daß das Buch keine abgeschlossene Geschichte erzählt!
Den zweiten Teil werde ich nicht lesen.