Mittelmäßiger Romantasy-Auftakt
"Empire of Whispers and Shadows" begrüßt den Leser mit einem ansprechenden Cover. Kirschblüten, Katana und Tempel weisen auf das japanische Setting hin.
Die Protagonisten des Buchs sind Saya und Teno. Die Geschichte wird abwechselnd aus Sicht der beiden beschrieben. Aus verschiedenen Gründen sind sie verfeindet. Obwohl sie sich am liebsten gegenseitig umbringen würden, werden sie bei den Prüfungen zur Ausbildung als Assassinen des Gottkaisers zu Partnern gemacht.
Obwohl die Geschichte viele actionreiche Szenen hatte, in denen z. B. gefährliche Kämpfe beschrieben wurden, hat mich die Handlung dennoch nicht gefesselt und kurz nach Beenden des Buches ist die Geschichte schon gar nicht mehr richtig präsent in meinem Kopf. Ich denke, dass dies daran lag, dass die Charaktere nicht stimmig rübergekommen sind. Dass man mal falsche Entscheidungen trifft, ist jedem klar, aber hier fand ich zu häufig Wechsel zwischen sehr gutem Meistern gefährlicher Situationen zu leichtsinnigen Handlungen im nächsten Moment. Auch die Gefühlslage fand ich hier nicht so realistisch wie in anderen Fantasy-Romanen. Das japanische Setting wurde gut umgesetzt und ist für Fans sicher empfehlenswert.
Einige überraschende Wendungen haben das Buch etwas aufgewertet. Ich werde den zweiten Teil wahrscheinlich lesen, es gibt allerdings zu viele richtig gute Bücher in diesem Genre, als dass ich hier mehr als drei Sterne vergeben könnte.
Die Protagonisten des Buchs sind Saya und Teno. Die Geschichte wird abwechselnd aus Sicht der beiden beschrieben. Aus verschiedenen Gründen sind sie verfeindet. Obwohl sie sich am liebsten gegenseitig umbringen würden, werden sie bei den Prüfungen zur Ausbildung als Assassinen des Gottkaisers zu Partnern gemacht.
Obwohl die Geschichte viele actionreiche Szenen hatte, in denen z. B. gefährliche Kämpfe beschrieben wurden, hat mich die Handlung dennoch nicht gefesselt und kurz nach Beenden des Buches ist die Geschichte schon gar nicht mehr richtig präsent in meinem Kopf. Ich denke, dass dies daran lag, dass die Charaktere nicht stimmig rübergekommen sind. Dass man mal falsche Entscheidungen trifft, ist jedem klar, aber hier fand ich zu häufig Wechsel zwischen sehr gutem Meistern gefährlicher Situationen zu leichtsinnigen Handlungen im nächsten Moment. Auch die Gefühlslage fand ich hier nicht so realistisch wie in anderen Fantasy-Romanen. Das japanische Setting wurde gut umgesetzt und ist für Fans sicher empfehlenswert.
Einige überraschende Wendungen haben das Buch etwas aufgewertet. Ich werde den zweiten Teil wahrscheinlich lesen, es gibt allerdings zu viele richtig gute Bücher in diesem Genre, als dass ich hier mehr als drei Sterne vergeben könnte.