Wo ist der Bäcker?
Kupernikus lebt seit 3 Wochen mit Otto, seinem Wohnmobil, auf dem Campingplatz Himmelreich. Pinguin, der kleine Hund, wohnt bei ihm und sie sind beide glücklich mit der Situation. Wie jeden Morgen steht er Schlange um seine bestellten Brötchen abzuholen. Aber Bäcker Mauske erscheint nicht.
Bei der Gassirunde entdeckt Kupernikus den verlassenen Bäckerwagen, unverschlossen. Portemonnaie und Handy liegen offen in der Fahrerkabine. Am See stehen ein Paar Schuhe. Es sind wohl die Schuhe des Bäcker, da sie voller Mehlstaub sind. Ist er ins Wasser gegangen? Warum wollte er sich umbringen?
Die Ereignisse überschlagen sich. Auf einem Hausboot wurde eingebrochen und dann wird auch noch ein toter junger Mann im Frosterraum der Bäckerei gefunden. Niemand kennt ihn.
Kommissar Fass lehnt jede Hilfe ab, aber Annabelle und Kupernikus stellen eigene Nachforschungen an.
Es handelt sich um einen Cosykrimi und man sollte die ganze Handlung nicht zu ernst nehmen. Der Schreibstil ist flüssig und das Buch liest sich flott. Es gibt viele amüsante Momente und Annabelle hört nicht auf, ihr Wissen oft ungefragt unter die Leute zu bringen. Ich persönlich freue mich, wenn ich erfahre, woher eine Redewendung stammt.
Leider hat der Autor es diesmal übertrieben. Er macht gerne Bemerkungen, bei der es zu Verwechslungen kommen könnte und klärt im nächsten Moment den Sachverhalt beginnend mit aber...... auf. Diesmal war es schon recht nervig.
Ich würde mich über eine Fortsetzung freuen, auch wenn mich ansonsten nichts auf einen Campingplatz zieht.
Bei der Gassirunde entdeckt Kupernikus den verlassenen Bäckerwagen, unverschlossen. Portemonnaie und Handy liegen offen in der Fahrerkabine. Am See stehen ein Paar Schuhe. Es sind wohl die Schuhe des Bäcker, da sie voller Mehlstaub sind. Ist er ins Wasser gegangen? Warum wollte er sich umbringen?
Die Ereignisse überschlagen sich. Auf einem Hausboot wurde eingebrochen und dann wird auch noch ein toter junger Mann im Frosterraum der Bäckerei gefunden. Niemand kennt ihn.
Kommissar Fass lehnt jede Hilfe ab, aber Annabelle und Kupernikus stellen eigene Nachforschungen an.
Es handelt sich um einen Cosykrimi und man sollte die ganze Handlung nicht zu ernst nehmen. Der Schreibstil ist flüssig und das Buch liest sich flott. Es gibt viele amüsante Momente und Annabelle hört nicht auf, ihr Wissen oft ungefragt unter die Leute zu bringen. Ich persönlich freue mich, wenn ich erfahre, woher eine Redewendung stammt.
Leider hat der Autor es diesmal übertrieben. Er macht gerne Bemerkungen, bei der es zu Verwechslungen kommen könnte und klärt im nächsten Moment den Sachverhalt beginnend mit aber...... auf. Diesmal war es schon recht nervig.
Ich würde mich über eine Fortsetzung freuen, auch wenn mich ansonsten nichts auf einen Campingplatz zieht.