Atmosphärischer Auftakt voller Geheimnisse und unterschwelliger Spannung
Schon der Prolog von „Er lügt – Doch es ist der Sommer der Wahrheit“ zieht mich in seinen Bann. Rebecca Taylor McKay beginnt nicht mit einer spektakulären Actionszene, sondern mit einer ruhigen, fast melancholischen Atmosphäre. Der Blick auf Positano, die Erinnerungen der Erzählerin und der geheimnisvolle Satz, dass alles mit einer Hochzeitsreise begann, wecken sofort die Neugier. Man spürt von der ersten Seite an, dass hinter der traumhaften Kulisse eine tragische Geschichte verborgen liegt.
Besonders gefallen hat mir der bildhafte Schreibstil. Die Amalfiküste mit ihrem türkisblauen Meer, den steilen Klippen und den verwinkelten Gassen wird so lebendig beschrieben, dass man das Gefühl hat, selbst dort zu stehen. Diese wunderschöne Urlaubskulisse bildet einen spannenden Kontrast zu den unterschwelligen Andeutungen, dass mit der Beziehung zwischen den Hauptfiguren etwas nicht stimmt.
Die Figuren wirken bereits in der Leseprobe vielschichtig. Spencer erscheint zunächst als aufmerksamer und liebevoller Ehemann, doch immer wieder gibt es kleine Momente, die nachdenklich machen. Seine Reaktionen wirken stellenweise ungewöhnlich kontrolliert oder schwer einzuordnen, wodurch sich langsam ein Gefühl des Misstrauens entwickelt. Auch die Ich-Erzählerin hinterlässt einen glaubwürdigen Eindruck. Ihre Unsicherheiten und Gedanken machen sie nahbar, gleichzeitig stellt man sich als Leser immer wieder die Frage, ob hinter ihrer Wahrnehmung mehr steckt, als zunächst sichtbar wird.
Besonders gelungen finde ich, dass der Thriller seine Spannung nicht durch rasante Ereignisse erzeugt, sondern durch Andeutungen, kleine Ungereimtheiten und eine Atmosphäre, in der ständig das Gefühl mitschwingt, dass etwas nicht stimmt. Gerade diese leisen Zwischentöne sorgen dafür, dass man aufmerksam weiterliest und wissen möchte, welche Wahrheit sich hinter den Erinnerungen und den Ereignissen der Vergangenheit verbirgt.
Mein erster Eindruck ist daher ausgesprochen positiv. Die Leseprobe verbindet eine eindrucksvolle Kulisse mit psychologischer Spannung und macht neugierig auf die Geheimnisse, die nach und nach ans Licht kommen werden. Wer atmosphärische Psychothriller mit starken Figuren und einer langsam aufgebauten Spannung schätzt, dürfte hier schnell gefesselt sein.
Besonders gefallen hat mir der bildhafte Schreibstil. Die Amalfiküste mit ihrem türkisblauen Meer, den steilen Klippen und den verwinkelten Gassen wird so lebendig beschrieben, dass man das Gefühl hat, selbst dort zu stehen. Diese wunderschöne Urlaubskulisse bildet einen spannenden Kontrast zu den unterschwelligen Andeutungen, dass mit der Beziehung zwischen den Hauptfiguren etwas nicht stimmt.
Die Figuren wirken bereits in der Leseprobe vielschichtig. Spencer erscheint zunächst als aufmerksamer und liebevoller Ehemann, doch immer wieder gibt es kleine Momente, die nachdenklich machen. Seine Reaktionen wirken stellenweise ungewöhnlich kontrolliert oder schwer einzuordnen, wodurch sich langsam ein Gefühl des Misstrauens entwickelt. Auch die Ich-Erzählerin hinterlässt einen glaubwürdigen Eindruck. Ihre Unsicherheiten und Gedanken machen sie nahbar, gleichzeitig stellt man sich als Leser immer wieder die Frage, ob hinter ihrer Wahrnehmung mehr steckt, als zunächst sichtbar wird.
Besonders gelungen finde ich, dass der Thriller seine Spannung nicht durch rasante Ereignisse erzeugt, sondern durch Andeutungen, kleine Ungereimtheiten und eine Atmosphäre, in der ständig das Gefühl mitschwingt, dass etwas nicht stimmt. Gerade diese leisen Zwischentöne sorgen dafür, dass man aufmerksam weiterliest und wissen möchte, welche Wahrheit sich hinter den Erinnerungen und den Ereignissen der Vergangenheit verbirgt.
Mein erster Eindruck ist daher ausgesprochen positiv. Die Leseprobe verbindet eine eindrucksvolle Kulisse mit psychologischer Spannung und macht neugierig auf die Geheimnisse, die nach und nach ans Licht kommen werden. Wer atmosphärische Psychothriller mit starken Figuren und einer langsam aufgebauten Spannung schätzt, dürfte hier schnell gefesselt sein.