italienischer Flair trifft auf eine unterschwellige Rätselhaftigeit
Die ersten Seiten von "Er lügt" bauen schon diese unterschwellige Spannung auf. Spencer hat eine rätselhafte Seite an sich, die Clara zwar bemerkt, aber nicht zuordnen kann.
So viele Details werfen Fragen auf. Warum verhält sich Spencer im Aufzug so komisch? Er kennt ganz sicher mehr von der Amalfiküste als er zugibt. Er hat eine Vorgeschichte, die in direktem Zusammenhang mit diesem Ort steht. Warum will er also die Flitterwochen ausgerechnet dort verbringen, wo er sich so merkwürdig verhält? Die rätselhafte Rückblende ins Jahr 1960 verspricht eine überraschende und beklemmende Reise.
Rebecca Taylor McKay gelingt es, die Szenen sehr genau, fast schon detailverliebt zu beschreiben. Sie wirkt aber keineswegs langweilig dabei. Sie webt kleine Hinweise und Nebensätze ein, die unter der Haut Spannung erzeugen.
Die Leseprobe hat mich von der Geschichte überzeugt. Natürlich möchte ich erfahren, wie es weitergeht.
So viele Details werfen Fragen auf. Warum verhält sich Spencer im Aufzug so komisch? Er kennt ganz sicher mehr von der Amalfiküste als er zugibt. Er hat eine Vorgeschichte, die in direktem Zusammenhang mit diesem Ort steht. Warum will er also die Flitterwochen ausgerechnet dort verbringen, wo er sich so merkwürdig verhält? Die rätselhafte Rückblende ins Jahr 1960 verspricht eine überraschende und beklemmende Reise.
Rebecca Taylor McKay gelingt es, die Szenen sehr genau, fast schon detailverliebt zu beschreiben. Sie wirkt aber keineswegs langweilig dabei. Sie webt kleine Hinweise und Nebensätze ein, die unter der Haut Spannung erzeugen.
Die Leseprobe hat mich von der Geschichte überzeugt. Natürlich möchte ich erfahren, wie es weitergeht.