Sommer, Sonne, Sonnenschein...
... Lügen haben kurze Bein'. Zumindest will ich das mal für die sympathisch wirkende Protagonistin Clara hoffen, denn das da was im Busch bzw. hinterm Zitronenbaum ist, ist jetzt schon klarer, als das klare Meer.
Schon vom Prolog weg kann ich das italienische Flair fühlen und spätestens bei der kurvenreichen Fahrt entlang der Amalfiküste sitze ich fast selbst am Beifahrersitz und leide wie Clara.
Mir gefällt es sehr gut, dass die Geschichte im Italien der 1960er spielt. Ich finde es sogar sehr erfrischend, weil die meisten Thriller in der Neuzeit angesiedelt sind und so für mich etwas Neues geboten wird.
Die Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart sind gut nachvollziehbar und steigern das Verlangen weiterzulesen.
Was passierte in dem Jahr zuvor? Was passiert in Italien? Lügt er? Lügen vielleicht alle? Oder liefert uns Clara am Ende einen überraschenden Twist?
Ich weiß es leider nicht. Oder wie die Italienerin in meinem Herzen sagen würde: Non lo so, ma mi piace, mi piace molto!
Schon vom Prolog weg kann ich das italienische Flair fühlen und spätestens bei der kurvenreichen Fahrt entlang der Amalfiküste sitze ich fast selbst am Beifahrersitz und leide wie Clara.
Mir gefällt es sehr gut, dass die Geschichte im Italien der 1960er spielt. Ich finde es sogar sehr erfrischend, weil die meisten Thriller in der Neuzeit angesiedelt sind und so für mich etwas Neues geboten wird.
Die Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart sind gut nachvollziehbar und steigern das Verlangen weiterzulesen.
Was passierte in dem Jahr zuvor? Was passiert in Italien? Lügt er? Lügen vielleicht alle? Oder liefert uns Clara am Ende einen überraschenden Twist?
Ich weiß es leider nicht. Oder wie die Italienerin in meinem Herzen sagen würde: Non lo so, ma mi piace, mi piace molto!