Was verbirgt Spencer?
Der Anfang des Buches ist sehr ungewöhnlich aufgebaut. Der Prolog spielt im September 1963. Die Ich-Erzählerin geht über einen Friedhof und erst in der Mitte des Prologs erfährt man, dass der Friedhof gar nicht das Ziel ist, sondern ein Pfad mit einem Ausblick auf das Dorf Positano. Trotzdem erweckt der Prolog den Eindruck, dass etwas Schlimmes passiert ist und macht neugierig darauf zu erfahren was sich ereignet hat.
Das erste Kapitel spielt dann im August 1961. Clara stammt aus der Mittelschicht und hat gerade den reichen Spencer Carmichael geheiratet. Sie kommen an der Amalfiküste, dem Ziel ihrer Hochzeitsreise, an. Clara wirkt sehr verunsichert und versucht in Spencers Anwesenheit alles richtig zu machen. Spencer hingegen wirkt eher herablassend, trotzdem ist es ihm offensichtlich wichtig, dass das Reiseziel seiner Frau gefällt. Es kommt zu einer seltsamen Begegnung mit einem anderen Paar im Fahrstuhl des Hotels. Spencer verhält sich sehr merkwürdig. Es wird mehrfach angedeutet, dass Clara und Spencer ein schwieriges Jahr hinter sich haben.
Das dritte Kapitel versetzt uns dann zurück nach London in den Dezember 1960. Clara wacht auf und hört die Stimmen von Spencer und anderen Personen. Sie ist sehr benommen und offensichtlich desorientiert. Was ist passiert?
Das Buch und der Klappentext lassen eine spannende Geschichte um eine junge, unsichere Ehefrau und ihren eher dominanten Ehemann vermuten. Was verbirgt Spencer? Und hat auch Clara ihre Geheimnisse?
Der Beginn des Buches hat mich an „Rebecca“ von Daphne DuMaurier erinnert, das mir sehr gut gefallen hat. Insofern freue ich mich darauf, mehr von „Er lügt“ zu lesen!
Außerdem gefällt mir das Cover sehr gut. Es besteht aus genau der richtigen Kombination aus sich andeutender Spannung und einem schönen, ansprechenden Bild. Das Bild des gelben Autos, das über eine Brücke fährt, die das türkisfarbene Meer überspannt, passt sehr gut zum Inhalt des Buches.
Das erste Kapitel spielt dann im August 1961. Clara stammt aus der Mittelschicht und hat gerade den reichen Spencer Carmichael geheiratet. Sie kommen an der Amalfiküste, dem Ziel ihrer Hochzeitsreise, an. Clara wirkt sehr verunsichert und versucht in Spencers Anwesenheit alles richtig zu machen. Spencer hingegen wirkt eher herablassend, trotzdem ist es ihm offensichtlich wichtig, dass das Reiseziel seiner Frau gefällt. Es kommt zu einer seltsamen Begegnung mit einem anderen Paar im Fahrstuhl des Hotels. Spencer verhält sich sehr merkwürdig. Es wird mehrfach angedeutet, dass Clara und Spencer ein schwieriges Jahr hinter sich haben.
Das dritte Kapitel versetzt uns dann zurück nach London in den Dezember 1960. Clara wacht auf und hört die Stimmen von Spencer und anderen Personen. Sie ist sehr benommen und offensichtlich desorientiert. Was ist passiert?
Das Buch und der Klappentext lassen eine spannende Geschichte um eine junge, unsichere Ehefrau und ihren eher dominanten Ehemann vermuten. Was verbirgt Spencer? Und hat auch Clara ihre Geheimnisse?
Der Beginn des Buches hat mich an „Rebecca“ von Daphne DuMaurier erinnert, das mir sehr gut gefallen hat. Insofern freue ich mich darauf, mehr von „Er lügt“ zu lesen!
Außerdem gefällt mir das Cover sehr gut. Es besteht aus genau der richtigen Kombination aus sich andeutender Spannung und einem schönen, ansprechenden Bild. Das Bild des gelben Autos, das über eine Brücke fährt, die das türkisfarbene Meer überspannt, passt sehr gut zum Inhalt des Buches.