Dolce Vita
Als sie aus dem Flugzeug steigen und mit einem Cabrio die Italienische Küste entlang fahren scheint der Himmel voller Geigen zu hängen. Schnell stellt sich heraus, dass nicht alles eitel Sonnenschein ist zwischen Spencer und Clara Carmichael. Vielleicht ist es im Jahr 1961 ein Ausdruck der Zuneigung, seine Frau Bambi zu nennen. Vielleicht will Spencer ihr jedoch auch ihre zarte Konstitution vor Augen halten. Sie war krank, längere Zeit sogar. Es sollte ihr langsam besser gehen. So richtig will sich die Flitterwochenstimmung aber noch nicht einstellen. Die Bekanntschaft zu einem weiteren Ehepaar könnte etwas Auflockerung bringen.
Was stimmt nicht zwischen diesen beiden Eheleuten. Sie könnten glücklich sein. Spencer ist der Eigentümer einer Firma und Clara war im Schreibbüro. Eigentlich ein schönes Märchen, die kleine Angestellte und der Chef verlieben sich und heiraten. Und nun die Flitterwochen in Italien. Eine wunderschöne Gegend, gutes Essen, schöne Erlebnisse. Das soll helfen, die Folgen der Erkrankung zu lindern. Allerdings fühlt sich Clara nicht richtig wohl. Liegt es an ihrem Mann? Besser entspannen kann sie sich mit Vivian und Fred. Dennoch merkt Clara, dass sie noch nicht richtig wiederhergestellt ist. Kann sie selbst etwas tun, um sich besser zu fühlen? Sie versucht ihr Möglichstes. Was allerdings wird die Zeit bringen?
Ein ungewöhnlicher Thriller, in dem Urlaubsstimmung mit einer unterschwelligen Spannung kombiniert werden. Aus dem, was man liest, inklusive einiger Rückblenden, kann man eine eigene Deutung finden. Dabei lenkt die Autorin einen geschickt. Und gerade wenn man denkt, man hat das Rätsel gelöst, gibt es eine faustdicke Überraschung. Vor dem Hintergrund der schönen italienischen Landschaft und den malerischen Orten wirkt die Handlung beinahe noch unheimlicher. Man kann sehr gut nachempfinden wie das Misstrauen immer größer wird. Ob man dann jede Wendung ganz optimal findet, ist halt eine Sache des eigenen Gefühls. Insgesamt jedoch ist dieses Debüt sehr gelungen.
Obwohl es sich um einen Thriller handelt, löst das Cover den Wunsch aus, diese Küste selbst einmal zu besuchen.
Was stimmt nicht zwischen diesen beiden Eheleuten. Sie könnten glücklich sein. Spencer ist der Eigentümer einer Firma und Clara war im Schreibbüro. Eigentlich ein schönes Märchen, die kleine Angestellte und der Chef verlieben sich und heiraten. Und nun die Flitterwochen in Italien. Eine wunderschöne Gegend, gutes Essen, schöne Erlebnisse. Das soll helfen, die Folgen der Erkrankung zu lindern. Allerdings fühlt sich Clara nicht richtig wohl. Liegt es an ihrem Mann? Besser entspannen kann sie sich mit Vivian und Fred. Dennoch merkt Clara, dass sie noch nicht richtig wiederhergestellt ist. Kann sie selbst etwas tun, um sich besser zu fühlen? Sie versucht ihr Möglichstes. Was allerdings wird die Zeit bringen?
Ein ungewöhnlicher Thriller, in dem Urlaubsstimmung mit einer unterschwelligen Spannung kombiniert werden. Aus dem, was man liest, inklusive einiger Rückblenden, kann man eine eigene Deutung finden. Dabei lenkt die Autorin einen geschickt. Und gerade wenn man denkt, man hat das Rätsel gelöst, gibt es eine faustdicke Überraschung. Vor dem Hintergrund der schönen italienischen Landschaft und den malerischen Orten wirkt die Handlung beinahe noch unheimlicher. Man kann sehr gut nachempfinden wie das Misstrauen immer größer wird. Ob man dann jede Wendung ganz optimal findet, ist halt eine Sache des eigenen Gefühls. Insgesamt jedoch ist dieses Debüt sehr gelungen.
Obwohl es sich um einen Thriller handelt, löst das Cover den Wunsch aus, diese Küste selbst einmal zu besuchen.