Ein Roman, aber kein Thriller
Von „Er lügt“ hatte ich mir eigentlich mehr versprochen. Es ist jedenfalls kein Thriller.
Der Roman spielt in den 60er Jahren. Die junge Clara ist als Waisenkind in einem Heim aufgewachsen und hat dann in einer Schreibstube gearbeitet.
Sie ist jetzt mit ihrem reichen Chef Spencer Carmichael verheiratet und fährt mit ihm auf Hochzeitsreise an die Amalfiküste nach Italien.
Clara hat wohl eine längere Krankheitsphase hinter sich und kann sich an viele Einzelheiten des vergangenen Jahres nicht erinnern. Ihr Mann Spencer wirkt ziemlich überheblich und hat scheinbar einige Geheimnisse. Dass er seine Frau immer „Bambi“ nennt, macht ihn nicht sympathischer.
Die Kapitel sind nicht allzu lang und das Buch lässt sich schnell lesen. Fast alle Protagonisten haben hier Geheimnisse, aber die Handlung ist kein Thriller. Das Ende hat mir nicht wirklich gefallen.
Der Roman spielt in den 60er Jahren. Die junge Clara ist als Waisenkind in einem Heim aufgewachsen und hat dann in einer Schreibstube gearbeitet.
Sie ist jetzt mit ihrem reichen Chef Spencer Carmichael verheiratet und fährt mit ihm auf Hochzeitsreise an die Amalfiküste nach Italien.
Clara hat wohl eine längere Krankheitsphase hinter sich und kann sich an viele Einzelheiten des vergangenen Jahres nicht erinnern. Ihr Mann Spencer wirkt ziemlich überheblich und hat scheinbar einige Geheimnisse. Dass er seine Frau immer „Bambi“ nennt, macht ihn nicht sympathischer.
Die Kapitel sind nicht allzu lang und das Buch lässt sich schnell lesen. Fast alle Protagonisten haben hier Geheimnisse, aber die Handlung ist kein Thriller. Das Ende hat mir nicht wirklich gefallen.