Eine geheimnisvolle Geschichte voller Atmosphäre und Misstrauen
Darum geht es:
Im August 1961 verbringt Clara mit ihrem Ehemann Spencer die Flitterwochen an der Amalfiküste. Die Reise führt das frisch verheiratete Paar in einen prachtvollen Palazzo mit Blick auf das Meer. Doch schon kurz nach der Ankunft verändern sich Claras Eindrücke. Das Verhalten ihres Mannes wirft Fragen auf und eine anonyme Botschaft verstärkt ihre Zweifel.
Während ihres Aufenthalts lernen Clara und Spencer das Paar Vivian und Fred kennen. Auch sie scheinen nicht alles von sich preiszugeben. Zwischen Misstrauen, unausgesprochenen Wahrheiten und verborgenen Geheimnissen gerät Clara immer tiefer in ein Geflecht aus Unsicherheiten, in dem nichts so eindeutig ist, wie es zunächst wirkt.
Mein Leseeindruck:
Als ich das Buch am Ende zugeschlagen habe, wusste ich tatsächlich erst einmal gar nicht, was ich davon halten soll. Hat mir die Geschichte nun gefallen oder eher nicht? Dieses Gefühl habe ich beim Lesen wirklich selten. Vielleicht gibt es einfach Bücher, die einen gleichzeitig faszinieren und mit gemischten Gefühlen zurücklassen.
Was mir von Anfang an sehr gut gefallen hat, war die Atmosphäre. Die Autorin fängt die Kulisse der Amalfiküste wunderbar ein. Zwischen dem türkisblauen Meer, den steilen Küstenstraßen und dem prachtvollen Palazzo entsteht eine eindrucksvolle Szenerie. Gleichzeitig liegt über allem eine düstere, beklemmende und von Misstrauen geprägte Stimmung, die sich durch die gesamte Geschichte zieht. Der flüssige Schreibstil hat außerdem dafür gesorgt, dass ich schnell in die Handlung hineingefunden habe. Bereits auf den ersten Seiten hatte ich das Gefühl, niemandem so richtig trauen zu können.
Für mich ist dieses Buch allerdings eher ein Spannungsroman als ein Thriller. Auf den ersten rund 300 Seiten passiert vergleichsweise wenig, wodurch sich die Handlung für mich stellenweise etwas gezogen hat. Zum Ende hin nimmt die Geschichte deutlich an Fahrt auf, wurde richtig spannend und hat mich mit einem gelungenen Finale überzeugt.
Fazit:
Eine geheimnisvolle Geschichte voller Atmosphäre und Misstrauen, die vor allem mit ihrem starken Ende überzeugt.
Hattet ihr schon einmal ein Buch, das euch mit ganz gemischten Gefühlen zurückgelassen hat?
Im August 1961 verbringt Clara mit ihrem Ehemann Spencer die Flitterwochen an der Amalfiküste. Die Reise führt das frisch verheiratete Paar in einen prachtvollen Palazzo mit Blick auf das Meer. Doch schon kurz nach der Ankunft verändern sich Claras Eindrücke. Das Verhalten ihres Mannes wirft Fragen auf und eine anonyme Botschaft verstärkt ihre Zweifel.
Während ihres Aufenthalts lernen Clara und Spencer das Paar Vivian und Fred kennen. Auch sie scheinen nicht alles von sich preiszugeben. Zwischen Misstrauen, unausgesprochenen Wahrheiten und verborgenen Geheimnissen gerät Clara immer tiefer in ein Geflecht aus Unsicherheiten, in dem nichts so eindeutig ist, wie es zunächst wirkt.
Mein Leseeindruck:
Als ich das Buch am Ende zugeschlagen habe, wusste ich tatsächlich erst einmal gar nicht, was ich davon halten soll. Hat mir die Geschichte nun gefallen oder eher nicht? Dieses Gefühl habe ich beim Lesen wirklich selten. Vielleicht gibt es einfach Bücher, die einen gleichzeitig faszinieren und mit gemischten Gefühlen zurücklassen.
Was mir von Anfang an sehr gut gefallen hat, war die Atmosphäre. Die Autorin fängt die Kulisse der Amalfiküste wunderbar ein. Zwischen dem türkisblauen Meer, den steilen Küstenstraßen und dem prachtvollen Palazzo entsteht eine eindrucksvolle Szenerie. Gleichzeitig liegt über allem eine düstere, beklemmende und von Misstrauen geprägte Stimmung, die sich durch die gesamte Geschichte zieht. Der flüssige Schreibstil hat außerdem dafür gesorgt, dass ich schnell in die Handlung hineingefunden habe. Bereits auf den ersten Seiten hatte ich das Gefühl, niemandem so richtig trauen zu können.
Für mich ist dieses Buch allerdings eher ein Spannungsroman als ein Thriller. Auf den ersten rund 300 Seiten passiert vergleichsweise wenig, wodurch sich die Handlung für mich stellenweise etwas gezogen hat. Zum Ende hin nimmt die Geschichte deutlich an Fahrt auf, wurde richtig spannend und hat mich mit einem gelungenen Finale überzeugt.
Fazit:
Eine geheimnisvolle Geschichte voller Atmosphäre und Misstrauen, die vor allem mit ihrem starken Ende überzeugt.
Hattet ihr schon einmal ein Buch, das euch mit ganz gemischten Gefühlen zurückgelassen hat?