Hat mit Thriller für mich gar nichts zu tun
Das Ehepaar Spencer und Claire Carmichael verbringen 1961 ihre Flitterwochen an der Amalfiküste und könnten eigentlich glücklich sein. Doch es gibt unterschwellige Spannungen zwischen ihnen und der schöne Schein trügt. Eines Tages bekommt Claire ein Zettel unter der Tür durchgeschoben auf dem nur steht "Er lügt". Nun wird Claires Misstrauen erst recht geweckt, denn sie spürt dass ihr Mann irgendwas vor ihr verbirgt.
Claire lag lange Zeit im Krankenhaus und muss sich immer noch erholen. Der wahre Grund für den Krankenhausaufenthalt kommt erst im Laufe der Geschichte raus. um nicht zu sehr zu spoilern, wird auf den Grund hier nicht näher eingegangen. Nach und nach immer mehr Ungereimtheiten ans Licht.
"Er lügt" von Rebekka Taylor McKay wird zwar als Thriller beworben, aber das war es für mich so überhaupt nicht. Insgesamt hat mich das Buch ziemlich enttäuscht, denn der Spannungsbogen war ziemlich flach und es passierte für mich zu wenig.
Auch das Frauenbild war etwas gewöhnungsbedürftig, aber da sollte man bedenken, dass die Geschichte in den 60ger Jahren spielt. Da war noch so vieles anders als in unserer heutigen Zeit.
Man hätte aus dem Klappentext viel mehr machen können, aber das ist der Autorin leider nicht gelungen. Eigentlich habe ich es nur zu Ende gelesen, weil ich den Auslöser wissen wollte. Aber wie eigentlich das ganze Buch, so hat mich auch das Ende - insbesondere der 3. Teil - gar nicht überzeugen können. Daher kann ich auch keine Leseempfehlung geben und echte Thrillerfans könnten sehr enttäuscht werden.
Claire lag lange Zeit im Krankenhaus und muss sich immer noch erholen. Der wahre Grund für den Krankenhausaufenthalt kommt erst im Laufe der Geschichte raus. um nicht zu sehr zu spoilern, wird auf den Grund hier nicht näher eingegangen. Nach und nach immer mehr Ungereimtheiten ans Licht.
"Er lügt" von Rebekka Taylor McKay wird zwar als Thriller beworben, aber das war es für mich so überhaupt nicht. Insgesamt hat mich das Buch ziemlich enttäuscht, denn der Spannungsbogen war ziemlich flach und es passierte für mich zu wenig.
Auch das Frauenbild war etwas gewöhnungsbedürftig, aber da sollte man bedenken, dass die Geschichte in den 60ger Jahren spielt. Da war noch so vieles anders als in unserer heutigen Zeit.
Man hätte aus dem Klappentext viel mehr machen können, aber das ist der Autorin leider nicht gelungen. Eigentlich habe ich es nur zu Ende gelesen, weil ich den Auslöser wissen wollte. Aber wie eigentlich das ganze Buch, so hat mich auch das Ende - insbesondere der 3. Teil - gar nicht überzeugen können. Daher kann ich auch keine Leseempfehlung geben und echte Thrillerfans könnten sehr enttäuscht werden.