langatmiges Drama

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robberta Avatar

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Er lügt Doch es ist de Sommer der Wahrheit Rebecca Taylor McKay
August 1961: Clara Carmichael ist glücklich. Sicher lenkt ihr Mann Spencer das zitronengelbe Cabrio auf der berühmten Küstenstraße nach Positano. Nur eine niedrige Mauer trennt sie vom hunderte Meter tiefer liegenden türkisblauen Meer. Eine aufregende Kulisse für die Flitterwochen an der Amalfiküste. Spencer ist reich, charmant und sorgt sich rührend um seine zweiundzwanzigjährige Frau. Schon bald nach ihrer Ankunft im Palazzo Rosso mit dem spektakulären Blick bemerkt die zurückhaltende Clara jedoch, dass ihr Mann angespannt ist. Und warum spricht er Italienisch? Die Fragen werden zu ernsthaften Zweifeln, als ihr jemand einen Zettel zukommen lässt: «Er lügt». Aber nicht nur Spencer scheint hinter der perfekten Fassade etwas zu verbergen. Die beiden Eheleute lernen die selbstbewusste Vivian und den lebenslustigen Fred kennen, die ein Paar sind. Was verschweigen die neuen Freunde? Und was Clara?
Unter der gleißend hellen Sonne der Urlaubsidylle brodeln dunkle Geheimnisse – so dunkel wie Tod. Clara ahnt: Dieser Sommer ist der Sommer der Wahrheit.

Die Leseprobe hatte mir gefallen und ich wollte wissen was genau dahinter steckt.
Er lügt war locker zu lesen, der Plot spannend aber auch langatmig.
Was genau ist in Claras Vergangenheit passiert. Was verbirgt Spencer ?
Er lügt – aber in welchem Ausmaß ?
Was verschweigt wer und wie hängt alles zusammen ?
Er lügt ist spannendes Beziehungsdrama - trotzdem wurden meine Erwartungen aufgrund Klapptext und Leseprobe leider nicht erfüllt. Die Erwartungshaltung aufgrund der Geheimnisse und des andauernden Misstrauens dämpften das Glücksgefühl der Auflösung am Schluss ziemlich ab und lies mich eher enttäuscht zurück.