Ohne Spannung
Spencer und Clara verbringen ihre Flitterwochen in Italien. Doch so richtig sind sie nicht glücklich. Clara war lange krank und ist immer noch angeschlagen und Spencer verhält sich eigenartig, vor allem, als sie auf ein amerikanisches Paar treffen. Sie verbringen einige Zeit mit Fred und Vivian. Doch es gibt immer mehr Spannungen und dann geschieht ein Unglück.
Mich konnte die Geschichte leider nicht überzeugen und für mich war sie keinesfalls ein Thriller. Das Ganze dümpelt irgendwie vor sich hin in langen ausführlichen Erklärungen und die Andeutungen, die gemacht werden, lassen jede Art von Spannung vermissen. Als dann endlich etwas passiert, ist ein Teil davon sehr vorhersehbar. Der andere Teil - eine eher kleine Überraschung - verpufft auch wieder ganz schnell, weil eine der Hauptfiguren so gar nicht versucht, für sich einzustehen und zu kämpfen. Der Rest dümpelt dann eben wieder vor sich hin und ich war ehrlich gesagt einfach nur froh, dass das Buch zu Ende war. Für mich kommt es leider über Mittelmaß nicht hinaus.
Mich konnte die Geschichte leider nicht überzeugen und für mich war sie keinesfalls ein Thriller. Das Ganze dümpelt irgendwie vor sich hin in langen ausführlichen Erklärungen und die Andeutungen, die gemacht werden, lassen jede Art von Spannung vermissen. Als dann endlich etwas passiert, ist ein Teil davon sehr vorhersehbar. Der andere Teil - eine eher kleine Überraschung - verpufft auch wieder ganz schnell, weil eine der Hauptfiguren so gar nicht versucht, für sich einzustehen und zu kämpfen. Der Rest dümpelt dann eben wieder vor sich hin und ich war ehrlich gesagt einfach nur froh, dass das Buch zu Ende war. Für mich kommt es leider über Mittelmaß nicht hinaus.