Spannender Thriller mit kleinen Schwächen
Der Psychothriller „Er lügt – Doch es ist der Sommer der Wahrheit“ von Rebecca Taylor McKay spielt im Jahr 1961 an der Amalfiküste.
Das Cover des Buches ist eher einfach gehalten, gefällt mir jedoch sehr gut.
Im Mittelpunkt steht die 22-jährige Clara, die gemeinsam mit ihrem frisch angetrauten Ehemann Spencer ihre Flitterwochen in Italien verbringt.
Alles scheint perfekt: Sonne, Meer, Luxus und eine traumhafte Landschaft. Doch schon bald bekommt Claras perfekte Welt Risse.
Alles ist irgendwie anders als es scheint.
Dadurch entsteht eine Atmosphäre voller Geheimnisse und Unsicherheit: Wem kann Clara überhaupt noch vertrauen?
Besonders gut gefallen hat mir das Setting des Romans. Die Beschreibung der Amalfiküste mit ihren Zitronenbäumen, dem türkisfarbenen Meer und der sommerlichen Hitze bildet einen interessanten Gegensatz zu der zunehmenden Bedrohung. Gerade dieser Kontrast macht die Geschichte spannend.
Auch die Protagonisten sind interessant gestaltet. So kann man sehr gut nachvollziehen wie Clara zweifelt und ihr Vertrauen schwindet.
Allerdings hat das Buch auch einige Schwächen. Gerade im ersten Teil zieht sich die Handlung stellenweise etwas in die Länge. Claras Zweifel und Unsicherheit wiederholen sich teilweise, sodass man sich manchmal etwas mehr Tempo wünschen würde. Im späteren Verlauf nimmt die Geschichte jedoch deutlich an Fahrt auf, und einige Wendungen sorgen für Überraschungen. Auch das Ende dürfte nicht jedem gefallen.
Wer gerne Geschichten über scheinbar perfekte Beziehungen, Lügen und verborgene Abgründe liest und dabei eine langsam aufgebaute Spannung mag, dürfte an dem Buch Gefallen finden. Wer dagegen von der ersten Seite an ein hohes Tempo und ständig neue Wendungen erwartet, könnte den Einstieg als etwas langatmig empfinden.
Das Cover des Buches ist eher einfach gehalten, gefällt mir jedoch sehr gut.
Im Mittelpunkt steht die 22-jährige Clara, die gemeinsam mit ihrem frisch angetrauten Ehemann Spencer ihre Flitterwochen in Italien verbringt.
Alles scheint perfekt: Sonne, Meer, Luxus und eine traumhafte Landschaft. Doch schon bald bekommt Claras perfekte Welt Risse.
Alles ist irgendwie anders als es scheint.
Dadurch entsteht eine Atmosphäre voller Geheimnisse und Unsicherheit: Wem kann Clara überhaupt noch vertrauen?
Besonders gut gefallen hat mir das Setting des Romans. Die Beschreibung der Amalfiküste mit ihren Zitronenbäumen, dem türkisfarbenen Meer und der sommerlichen Hitze bildet einen interessanten Gegensatz zu der zunehmenden Bedrohung. Gerade dieser Kontrast macht die Geschichte spannend.
Auch die Protagonisten sind interessant gestaltet. So kann man sehr gut nachvollziehen wie Clara zweifelt und ihr Vertrauen schwindet.
Allerdings hat das Buch auch einige Schwächen. Gerade im ersten Teil zieht sich die Handlung stellenweise etwas in die Länge. Claras Zweifel und Unsicherheit wiederholen sich teilweise, sodass man sich manchmal etwas mehr Tempo wünschen würde. Im späteren Verlauf nimmt die Geschichte jedoch deutlich an Fahrt auf, und einige Wendungen sorgen für Überraschungen. Auch das Ende dürfte nicht jedem gefallen.
Wer gerne Geschichten über scheinbar perfekte Beziehungen, Lügen und verborgene Abgründe liest und dabei eine langsam aufgebaute Spannung mag, dürfte an dem Buch Gefallen finden. Wer dagegen von der ersten Seite an ein hohes Tempo und ständig neue Wendungen erwartet, könnte den Einstieg als etwas langatmig empfinden.