Tolle Idee, aber leider zu wenig Spannung
Der Klappentext und die Leseprobe haben mich sofort angesprochen. Die Geschichte klang spannend und auch der sommerliche Schauplatz versprach eine gelungene Mischung aus Urlaubsroman und Thriller. Entsprechend groß waren meine Erwartungen.
Leider konnte das Buch diese für mich nicht erfüllen. Von Anfang an fiel es mir schwer, mit der weiblichen Hauptfigur warm zu werden. Dass sie sich von ihrem Mann als „Bambi“ oder „Dummchen“ bezeichnen lässt und vieles einfach hinnimmt, machte sie für mich wenig nahbar. Dadurch fiel es mir schwer, wirklich mit ihr mitzufiebern.
Mein größter Kritikpunkt ist jedoch das Erzähltempo. Über weite Strecken passiert einfach zu wenig. Immer wieder hatte ich das Gefühl, dass nun endlich die Spannung anziehen müsste oder eine überraschende Wendung kommt. Stattdessen zieht sich die Handlung für meinen Geschmack zu sehr in die Länge. Selbst gegen Ende konnte mich das Buch nicht mehr wirklich packen, weil ich den Bezug zur Geschichte längst verloren hatte.
Schade, denn die Grundidee hätte durchaus das Potenzial für einen richtig guten Spannungsroman gehabt. Auch das sommerliche Setting sorgt stellenweise für eine angenehme Atmosphäre. Insgesamt blieb die Geschichte für mich aber hinter ihren Möglichkeiten zurück.
Wer ruhige psychologische Spannungsromane mit einem langsamen Erzähltempo mag, wird das Buch vermutlich anders bewerten. Ich persönlich hatte mir deutlich mehr Spannung und Dynamik erhofft und war deshalb am Ende leider enttäuscht.
Leider konnte das Buch diese für mich nicht erfüllen. Von Anfang an fiel es mir schwer, mit der weiblichen Hauptfigur warm zu werden. Dass sie sich von ihrem Mann als „Bambi“ oder „Dummchen“ bezeichnen lässt und vieles einfach hinnimmt, machte sie für mich wenig nahbar. Dadurch fiel es mir schwer, wirklich mit ihr mitzufiebern.
Mein größter Kritikpunkt ist jedoch das Erzähltempo. Über weite Strecken passiert einfach zu wenig. Immer wieder hatte ich das Gefühl, dass nun endlich die Spannung anziehen müsste oder eine überraschende Wendung kommt. Stattdessen zieht sich die Handlung für meinen Geschmack zu sehr in die Länge. Selbst gegen Ende konnte mich das Buch nicht mehr wirklich packen, weil ich den Bezug zur Geschichte längst verloren hatte.
Schade, denn die Grundidee hätte durchaus das Potenzial für einen richtig guten Spannungsroman gehabt. Auch das sommerliche Setting sorgt stellenweise für eine angenehme Atmosphäre. Insgesamt blieb die Geschichte für mich aber hinter ihren Möglichkeiten zurück.
Wer ruhige psychologische Spannungsromane mit einem langsamen Erzähltempo mag, wird das Buch vermutlich anders bewerten. Ich persönlich hatte mir deutlich mehr Spannung und Dynamik erhofft und war deshalb am Ende leider enttäuscht.