Tolle Kulisse, aber leider wenig Spannung!
August 1961: Clara Carmichael ist glücklich. Sicher lenkt ihr Mann Spencer das zitronengelbe Cabrio auf der berühmten Küstenstraße nach Positano. Eine aufregende Kulisse für die Flitterwochen an der Amalfiküste. Schon bald nach ihrer Ankunft im Palazzo Rosso mit dem spektakulären Blick bemerkt die zurückhaltende Clara jedoch, dass ihr Mann Spencer angespannt ist. Und warum spricht er Italienisch? Die Fragen werden zu ernsthaften Zweifeln, als ihr jemand einen Zettel zukommen lässt: «Er lügt».
Das tolle Cover und der Klappentext haben mich sofort angesprochen. Ich hatte mich auf einen atmosphärischen und spannenden Thriller für den Sommer gefreut, allerdings wurde meine Erwartung etwas enttäuscht.
Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Das Buch ist flüssig und gut verständlich geschrieben. Der italienische Sommer in Positano wurde von der Autorin gut eingefangen und an den Leser transportiert. Die Perspektivwechsel in die Vergangenheit sind gut gelungen.
Mit den Charakteren konnte ich mich nur wenig identifizieren. Clara war für mich sehr naiv und schwach, was mir zum Teil auf die Nerven gegangen ist. Auch Spencer war ein schwieriger Charakter, für mich in seiner Rolle dennoch passender.
Das Buch hat zunächst vielversprechend gestartet, dann jedoch über den Hauptteil des Buches stark nachgelassen. Ich habe mich die ganze Zeit gefragt, wann es denn endlich richtig los geht, allerdings hat sich dies sehr gezogen. Das Buch hat erst im letzten Viertel an Fahrt aufgenommen, wurden dann auch spannender, allerdings war es mir dann alles etwas zu schnell abgehandelt.
Insgesamt bekommt man bei dieser Geschichte eine tolle Kulisse, aber dafür wenig Handlung geboten. Spannung kommt nur wenig auf, unter der Kategorie Thriller würde ich das Buch nicht einordnen.
Das tolle Cover und der Klappentext haben mich sofort angesprochen. Ich hatte mich auf einen atmosphärischen und spannenden Thriller für den Sommer gefreut, allerdings wurde meine Erwartung etwas enttäuscht.
Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Das Buch ist flüssig und gut verständlich geschrieben. Der italienische Sommer in Positano wurde von der Autorin gut eingefangen und an den Leser transportiert. Die Perspektivwechsel in die Vergangenheit sind gut gelungen.
Mit den Charakteren konnte ich mich nur wenig identifizieren. Clara war für mich sehr naiv und schwach, was mir zum Teil auf die Nerven gegangen ist. Auch Spencer war ein schwieriger Charakter, für mich in seiner Rolle dennoch passender.
Das Buch hat zunächst vielversprechend gestartet, dann jedoch über den Hauptteil des Buches stark nachgelassen. Ich habe mich die ganze Zeit gefragt, wann es denn endlich richtig los geht, allerdings hat sich dies sehr gezogen. Das Buch hat erst im letzten Viertel an Fahrt aufgenommen, wurden dann auch spannender, allerdings war es mir dann alles etwas zu schnell abgehandelt.
Insgesamt bekommt man bei dieser Geschichte eine tolle Kulisse, aber dafür wenig Handlung geboten. Spannung kommt nur wenig auf, unter der Kategorie Thriller würde ich das Buch nicht einordnen.