Tolles Setting, Plot weniger überzeugend
Er lügt – Doch es ist der Sommer der Wahrheit ist der Debütroman der britischen Autorin Rebecca Taylor McKay, aus dem Englischen von Silke Jellinghaus.
Der Roman spielt Anfang der Sechziger Jahre an der Amalfiküste: „Dolce vita pur, türkis glitzerndes Meer, azurblauer Himmel“. Clara, 22, und Spencer sind in den Flitterwochen. Sie lernen Vivian und Fred kennen. Clara bewundert die selbstsichere und glamouröse Vivian, die mit Fred und ihrem Baby in Hollywood lebt.
Clara ertappt Spencer mehrfach im Gespräch mit Einheimischen, dem Hotelpersonal und Vivian. Sie hat den Eindruck, dass Spencer und Vivian sich kennen, was dieser jedoch vehement abstreitet. Eines Morgens findet Clara in ihrem Hotelzimmer einen Zettel, auf dem „Er lügt“ steht.
In Rückblenden erfahren wir, wie sich das Mädchen aus der Schreibstube und der reiche Unternehmer in London kennengelernt hatten.
Einige Schlüsselszenen spielen sich am Klippenvorsprung ab, von dem zwei Personen abstürzen. Die Klippe zieht nicht nur Clara magisch an…
Das Setting an der Amalfiküste stellt die Autorin bildhaft und atmosphärisch dar, man möchte am liebsten sofort die Koffer packen und nach Italien fliegen. Der Plot hingegen konnte mich nicht überzeugen, das Buch lässt mich mit vielen offenen Fragen zurück. Es herrscht eine düstere Atmosphäre, die mich durchaus gefesselt hatte. Die Frage whodunit wird mit dem offenen Ende nicht zufriedenstellend beantwortet.
Aufgrund des Settings und des bildhaften Schreibstils spreche ich dennoch eine Leseempfehlung aus, wenn auch nicht unbedingt für Thrillerleser*innen.
Der Roman spielt Anfang der Sechziger Jahre an der Amalfiküste: „Dolce vita pur, türkis glitzerndes Meer, azurblauer Himmel“. Clara, 22, und Spencer sind in den Flitterwochen. Sie lernen Vivian und Fred kennen. Clara bewundert die selbstsichere und glamouröse Vivian, die mit Fred und ihrem Baby in Hollywood lebt.
Clara ertappt Spencer mehrfach im Gespräch mit Einheimischen, dem Hotelpersonal und Vivian. Sie hat den Eindruck, dass Spencer und Vivian sich kennen, was dieser jedoch vehement abstreitet. Eines Morgens findet Clara in ihrem Hotelzimmer einen Zettel, auf dem „Er lügt“ steht.
In Rückblenden erfahren wir, wie sich das Mädchen aus der Schreibstube und der reiche Unternehmer in London kennengelernt hatten.
Einige Schlüsselszenen spielen sich am Klippenvorsprung ab, von dem zwei Personen abstürzen. Die Klippe zieht nicht nur Clara magisch an…
Das Setting an der Amalfiküste stellt die Autorin bildhaft und atmosphärisch dar, man möchte am liebsten sofort die Koffer packen und nach Italien fliegen. Der Plot hingegen konnte mich nicht überzeugen, das Buch lässt mich mit vielen offenen Fragen zurück. Es herrscht eine düstere Atmosphäre, die mich durchaus gefesselt hatte. Die Frage whodunit wird mit dem offenen Ende nicht zufriedenstellend beantwortet.
Aufgrund des Settings und des bildhaften Schreibstils spreche ich dennoch eine Leseempfehlung aus, wenn auch nicht unbedingt für Thrillerleser*innen.