Urlaubsparadies mit Geheimnissen
Sommer 1961. Clara und ihr Ehemann Spencer verbringen die Flitterwochen in Positano an der italienischen Amalfiküste. Clara war lange krank und freut sich nun auf die gemeinsame Zeit mit ihrem Liebsten. Kaum sind die beiden im Hotel Palazzo Rosso angekommen, wo sie die beste Suite beziehen, beschleicht Clara ein leichter Zweifel, denn Spencer verhält sich so, als ob er schon einmal dagewesen wäre. Das Gefühl verstärkt sich, als Clara einen Zettel findet, der unter der Tür durchgeschoben wurde, mit den beiden Worten: „Er lügt“. Wer hat die Nachricht geschrieben und was soll das Ganze? Clara begibt sich auf die Suche. Im Hotel sind auch Fred und Vivian abgestiegen und zwischen den beiden Paaren entsteht eine Mischung aus Freundschaft und Argwohn. Was wissen sie über Spencer und was hat das Alles zu bedeuten? Clara ahnt, dass irgendwo etwas im Verborgenen liegt, aber was ist die Wahrheit und wo ist sie zu finden?
In dem Thriller, der im letzten Jahrhundert angesiedelt ist, entspinnt sich ein Urlaub ohne technische Hilfsmittel nach und nach als Alptraum, aus dem die Ich-Erzählerin nicht mehr herauszufinden scheint. Mit gekonnten Zeitsprüngen entwirrt sich nach und nach der Irrgarten der Vergangenheit und es wird klarer und klarer. Der Spannungsbogen wird lange aufrechterhalten, aber am Ende bricht der Bogen etwas in sich zusammen und hinterlässt den Leser mit leichter Unzufriedenheit.
In dem Thriller, der im letzten Jahrhundert angesiedelt ist, entspinnt sich ein Urlaub ohne technische Hilfsmittel nach und nach als Alptraum, aus dem die Ich-Erzählerin nicht mehr herauszufinden scheint. Mit gekonnten Zeitsprüngen entwirrt sich nach und nach der Irrgarten der Vergangenheit und es wird klarer und klarer. Der Spannungsbogen wird lange aufrechterhalten, aber am Ende bricht der Bogen etwas in sich zusammen und hinterlässt den Leser mit leichter Unzufriedenheit.