Vergessene Geheimnisse
"Er lügt" ist ein Thriller im Taschenbuchformat. Das Cover ist eine gute Mischung aus sommerlichen Urlaubsfeeling und einem unangenehmen Wetterumschwung, der die Stimmung aufgreift.
Clara ist in Positano mit ihrem Ehemann. Dort wollen sie in einem Luxushotel, angemessen ihres Standes, ihre Flitterwochen verbringen. Nach längerer unklarer Krankheit ist Clara noch nicht ganz fit und hat das Gefühl ihrem Ehemann Spencer etwas schuldig zu sein und ihm nicht gerecht zu werden. Doch irgendwie verhält er sich komisch, etwas ist anders. Er spricht italienisch, verschwindet immer mal wieder und wirkt angespannt. Vor allem gegenüber dem neuen Ehepaar, dass sie beim Essen kennenlernen. Was wird ihr verschwiegen?
Mir hat die Geschichte um Clara gefallen, allerdings fand ich es stellenweise doch recht langatmig und ausschweifend ohne wirklich auf einen Punkt zu kommen. Die Geheimnisse und Entdeckungen dröseln sich langsam auf. Ich hatte manchmal das Gefühl, dass hier und da ein größeres Brimborium drum gemacht wird, als es nötig ist. Es gibt die ein oder andere Wendung allerdings hat es mich nicht vollends gecatched. Ich hab es gern gelesen, aber die Emotionen haben mich nicht abgeholt. Das Ende fand ich ebenfalls überspitzt und teilweise offen. Es lässt sich gut lesen und ich hab mich unterhalten gefühlt, jedoch ohne Achterbahn und Aufregung.
Clara ist in Positano mit ihrem Ehemann. Dort wollen sie in einem Luxushotel, angemessen ihres Standes, ihre Flitterwochen verbringen. Nach längerer unklarer Krankheit ist Clara noch nicht ganz fit und hat das Gefühl ihrem Ehemann Spencer etwas schuldig zu sein und ihm nicht gerecht zu werden. Doch irgendwie verhält er sich komisch, etwas ist anders. Er spricht italienisch, verschwindet immer mal wieder und wirkt angespannt. Vor allem gegenüber dem neuen Ehepaar, dass sie beim Essen kennenlernen. Was wird ihr verschwiegen?
Mir hat die Geschichte um Clara gefallen, allerdings fand ich es stellenweise doch recht langatmig und ausschweifend ohne wirklich auf einen Punkt zu kommen. Die Geheimnisse und Entdeckungen dröseln sich langsam auf. Ich hatte manchmal das Gefühl, dass hier und da ein größeres Brimborium drum gemacht wird, als es nötig ist. Es gibt die ein oder andere Wendung allerdings hat es mich nicht vollends gecatched. Ich hab es gern gelesen, aber die Emotionen haben mich nicht abgeholt. Das Ende fand ich ebenfalls überspitzt und teilweise offen. Es lässt sich gut lesen und ich hab mich unterhalten gefühlt, jedoch ohne Achterbahn und Aufregung.