Wem kann man hier eigentlich noch glauben?
Bei Er lügt von Rebecca Taylor McKay hat mir vor allem gefallen, dass ich beim Lesen ständig versucht habe herauszufinden, wem ich eigentlich vertrauen kann. Die Geschichte hat eine unangenehme, misstrauische Atmosphäre, die immer wieder dafür sorgt, dass man die Aussagen der Figuren hinterfragt. Genau dieses Gefühl fand ich besonders spannend.
Die Handlung ist nicht einfach nur ein klassischer Thriller, sondern beschäftigt sich auch mit Beziehungen, Vertrauen und der Frage, wie gut man einen Menschen wirklich kennen kann. Ich fand es interessant, wie sich nach und nach ein anderes Bild von den Figuren ergibt. Dadurch wollte ich immer weiterlesen, weil ich wissen wollte, was tatsächlich hinter den Ereignissen steckt.
Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich schnell lesen. Besonders die kurzen Spannungsmomente haben mir gefallen, auch wenn ich manche Entwicklungen etwas vorhersehbar fand. Die Figuren wirkten auf mich nicht immer sympathisch, aber gerade dadurch waren sie interessant. Ich konnte ihre Entscheidungen zwar nicht immer verstehen, fand sie aber insgesamt glaubwürdig.
Was mir außerdem gefallen hat, ist, dass das Buch nicht versucht, alles unnötig kompliziert zu machen. Es gibt genug Geheimnisse und Verdächtigungen, ohne dass man komplett den Überblick verliert.
Die Handlung ist nicht einfach nur ein klassischer Thriller, sondern beschäftigt sich auch mit Beziehungen, Vertrauen und der Frage, wie gut man einen Menschen wirklich kennen kann. Ich fand es interessant, wie sich nach und nach ein anderes Bild von den Figuren ergibt. Dadurch wollte ich immer weiterlesen, weil ich wissen wollte, was tatsächlich hinter den Ereignissen steckt.
Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich schnell lesen. Besonders die kurzen Spannungsmomente haben mir gefallen, auch wenn ich manche Entwicklungen etwas vorhersehbar fand. Die Figuren wirkten auf mich nicht immer sympathisch, aber gerade dadurch waren sie interessant. Ich konnte ihre Entscheidungen zwar nicht immer verstehen, fand sie aber insgesamt glaubwürdig.
Was mir außerdem gefallen hat, ist, dass das Buch nicht versucht, alles unnötig kompliziert zu machen. Es gibt genug Geheimnisse und Verdächtigungen, ohne dass man komplett den Überblick verliert.