Wo ist hier der Thriller?
Wie ich im Internet recherchiert habe, kennzeichnet einen Thriller die konstante Bedrohung, der Nervenkitzel und eine Handlungsabfolge unter ständigem Zeitdruck, die dem Lesenden immer wieder Adrenalinstöße und Angstmomente beschert. Nichts davon trifft auf das vorliegende Buch „Er lügt“ von Rebecca Taylor McKay zu. Mit der Bezeichnung 'Thriller' hat der Verlag daher der Autorin meiner Meinung nach keinen Gefallen getan. Denn die Erwartungen der Lesenden an dieses Genre werden bei dem vorliegenden Text enttäuscht. Es ist eine Geschichte mit Spannungselementen, wobei die Handlung in den ersten zwei Dritteln des Buches vor sich hinplätschert. Es braucht schon Durchhaltevermögen bis das spannendere letzte Drittel des Buches erreicht ist.
Dabei ist die Geschichte nicht schlecht konstruiert, wie sich dann - wie bereits erwähnt - vor allem im letzten Drittel des Buches zeigt. Doch der Weg dahin ist mühsam, auch wenn sich der Text leicht und flüssig lesen lässt und einige schöne Formulierungen enthält.
Fazit: Mit der Bezeichnung 'Thriller' werden bei den Leserinnen und Lesern Erwartungen auf Spannung und eine ereignisreiche Handlung geweckt, die der Text nicht erfüllt. Daher leider keine Leseempfehlung von mir.
Dabei ist die Geschichte nicht schlecht konstruiert, wie sich dann - wie bereits erwähnt - vor allem im letzten Drittel des Buches zeigt. Doch der Weg dahin ist mühsam, auch wenn sich der Text leicht und flüssig lesen lässt und einige schöne Formulierungen enthält.
Fazit: Mit der Bezeichnung 'Thriller' werden bei den Leserinnen und Lesern Erwartungen auf Spannung und eine ereignisreiche Handlung geweckt, die der Text nicht erfüllt. Daher leider keine Leseempfehlung von mir.