Aufbruch in eine neue Welt

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Das Cover von Andreas Langers Abenteuer „Erde 13 – Aufbruch ins Ungewisse“ zeigt Terra Ny - ein fremder Planet, der im Zentrum der Handlung dieses Science Fiction Abenteuers steht.
Die Erde ist unbewohnbar geworden, darum werden 62 Personen, darunter Wissenschaftler mit ihren Kindern, aber auch Menschen, die in der Lotterie gewonnen haben, auf eine Expedition zu dem Planeten Terra Ny – Erde 13 – geschickt, wo Leben möglich sein sollte.
Nach 92 Jahren, die die Weltraumreisenden in einem Kälteschlaf verbracht haben, werden sie langsam erweckt, die Zeit scheint für alle stillgestanden zu haben. Doch kurz vor der Landung auf Erde 13 tritt Panik auf den Spaceshuttle aus. Levi, ein 11jähriger Junge wird gemeinsam mit seiner Mutter, Gwendolin, der Tochter des Kapitäns und Jasper in eine Raumkapsel verfrachtet, die sie sicher auf den unbekannten Planeten bringt.
Nachdem sie im purpurnen Wasser landen, sind sie dort erst einmal auf sich gestellt, außerdem machen Levi und Gwendolin eine sehr seltsame Entdeckung. Ob sie auf andere Besatzungsmitglieder treffen, und wie sich die beiden auf der fremden Erde durchschlagen, gilt es herauszufinden. Auf jeden Fall gibt es einen gefährlichen Riesenwurm, dessen schleimige Auswürfe alles um ihn verätzen, aber auch ein süßes Tier, das eine Mischung aus Koalabär und Känguru zu sein scheint und das Levi und Gwendolin begleitet.
Dieses fantastische Abenteuer zeichnet eine völlig fremde Welt so hautnah, dass sie beinahe erlebbar wirkt, was auch durch die Erzählweise aus der Sicht von Levi unterstützt wird.
Ich finde, dass das Buch gut für die Zielgruppe ab 10 Jahren passt, da keine grausigen Details vorkommen, die Handlung aber doch spannend und fesselnd ist. - Freue mich schon auf eine Fortsetzung.
Auf jeden Fall, regt sie zum Nachdenken an. – Unbedingt lesenswert!