Spannende Dystopie
Andreas Langer hat mit seinem Jugendroman „Erde 13 – Aufbruch ins Ungewisse“ ein Buch geschrieben, das vor allem durch seine originelle Grundidee überzeugt. In der Geschichte geht es um eine Gruppe Jugendlicher, die sich in einer Welt zurechtfinden müssen, die nicht mehr die ihre ist. Der Einstieg gelingt durch den direkten und klaren Schreibstil extrem schnell, was bei meinen Kindern grundsätzlich gut ankam. Das Buch ist tatsächlich ein fesselndes Sci-Fi-Abenteuer für junge Leser.
Der Schreibstil ist angenehm modern und verzichtet auf unnötige Schnörkel. Der Autor schafft es, die Spannung kontinuierlich hochzuhalten, indem er die Kapitel oft mit kleinen Cliffhangern beendet, was dafür sorgte, dass meine Kinder das Buch zügig durchgelesen haben. Obwohl das Buch wirklich gut geschrieben ist und die Handlung auch echte Spannung beinhaltet, war die Thematik – eine Mischung aus Dystopie, technologischen Fragen und dem Überlebenskampf in einer fremden Umgebung – für meine Kinder einfach nicht ganz das „Lieblingsthema“, weshalb der Funke leider nicht komplett übergesprungen ist. Meine Kinder fanden manche Passagen als thematisch etwas zu technisch oder düster, was natürlich reine Geschmackssache ist.
Der Schreibstil ist angenehm modern und verzichtet auf unnötige Schnörkel. Der Autor schafft es, die Spannung kontinuierlich hochzuhalten, indem er die Kapitel oft mit kleinen Cliffhangern beendet, was dafür sorgte, dass meine Kinder das Buch zügig durchgelesen haben. Obwohl das Buch wirklich gut geschrieben ist und die Handlung auch echte Spannung beinhaltet, war die Thematik – eine Mischung aus Dystopie, technologischen Fragen und dem Überlebenskampf in einer fremden Umgebung – für meine Kinder einfach nicht ganz das „Lieblingsthema“, weshalb der Funke leider nicht komplett übergesprungen ist. Meine Kinder fanden manche Passagen als thematisch etwas zu technisch oder düster, was natürlich reine Geschmackssache ist.