Mutter (sein wollen)

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robertp Avatar

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Felix und Eva – reich, zwei Kinder
Matze „Momo“ und Linn – eher nicht reich und kinderlos
Matze und Felix sind Freunde, seit immer und so ist es kein Problem mit dem besten Freund in Urlaub zu fahren, auch wenn er bezahlt. Linn möchte ein Kind, dieser Urlaub soll die Grundlage für ihre Schwangerschaft sein. Ruhe und Hormone sind vorhanden, jetzt fehlt nur noch – ja was eigentlich? Linn ist gespalten. Sie möchte die Abhängigkeit von Eva und ihrem Mann nicht, will aber die Entspannung und Ruhe nicht aufgeben, wie werden die nächsten Tage ablaufen?
Die ersten Seiten zeigt die Autorin die Gegensätzlichkeit der beiden Paare auf. Der Status von Felix ist klar, er dominiert die Freundschaft der Männer und Matze hat es sich hier bequem gemacht. Bei den Frauen ist es offen. Linn wird vom Winsch getrieben ein Kind zu bekommen, Eva verzweifelt daran, keine Möglichkeit zu finden eine Babyschaukel aufzuhängen. Sind Kinder für sie Statussymbole, die präsentieren, aber keinen Aufwand machen dürfen? Die weiteren Seiten werden es zeigen.