Trifft den Nerv der Zeit
Wir leben in einer Zeit, in der die Geburtenrate in den westlichen Ländern stetig sinken. Experten sind alarmiert, Gründe werden hektisch gesucht, die Politiker üben sich in leeren versprechen. In manchen Ländern gibt es sogar schon Geburtsprämien und die Päpste mahnen stets ob der Wichtigkeit der Familien.
Natürlich hat auch die Literatur das allumfassende Thema schon für sich entdeckt. Man denke nur an „Im Leben nebenan“ von Anne Sauer oder „Hello Baby“ von Kim-Eui-kyung. Auch „Es ist hell und draußen dreht sich die Welt“ scheint in diese Richtung zu gehen. Zwei Welten prallen in der Leseprobe aufeinander: Die von Linn, die sich gerade einer Kinderwunschbehandlung unterzieht und mit leichter Verachtung auf die runter sieht, die darüber in Foren schreiben. Und die von Eva, einer Mama mit Kleinkind und Baby. Gemeinsam verbringen sie den Urlaub in einem Apartment, da ihre Männer miteinander befreundet sich.
Als weiteres Thema wird der Einkommensunterschied zwischen den beiden Familien thematisiert. Ganz schön viel Stoff für gerade mal ein wenig über 200 Seiten. Das Cover und die Leseprobe haben mich neugierig gemacht. Der Einstieg war etwas kompliziert da anfangs gefühlt nur mit Namen um sich geworfen wurde und man erst später verstand wer zu wem gehört. Ansonsten fand ich den Schreibstil ganz angenehm. Die Leseprobe macht definitiv Lust auf mehr.
Natürlich hat auch die Literatur das allumfassende Thema schon für sich entdeckt. Man denke nur an „Im Leben nebenan“ von Anne Sauer oder „Hello Baby“ von Kim-Eui-kyung. Auch „Es ist hell und draußen dreht sich die Welt“ scheint in diese Richtung zu gehen. Zwei Welten prallen in der Leseprobe aufeinander: Die von Linn, die sich gerade einer Kinderwunschbehandlung unterzieht und mit leichter Verachtung auf die runter sieht, die darüber in Foren schreiben. Und die von Eva, einer Mama mit Kleinkind und Baby. Gemeinsam verbringen sie den Urlaub in einem Apartment, da ihre Männer miteinander befreundet sich.
Als weiteres Thema wird der Einkommensunterschied zwischen den beiden Familien thematisiert. Ganz schön viel Stoff für gerade mal ein wenig über 200 Seiten. Das Cover und die Leseprobe haben mich neugierig gemacht. Der Einstieg war etwas kompliziert da anfangs gefühlt nur mit Namen um sich geworfen wurde und man erst später verstand wer zu wem gehört. Ansonsten fand ich den Schreibstil ganz angenehm. Die Leseprobe macht definitiv Lust auf mehr.