Der gelbe Kanarienvogel
Das Cover wirkt leicht und lebendig; der darauf abgebildete Kanarienvogel wird in der Handlung des Romans noch eine signifikante metaphorische Rolle einnehmen.
In den Schreibstil der Autorin musste ich zunächst hereinkommen. Lese ich sonst etwa 100 Seiten pro Stunde, benötigte ich hier deutlich mehr Zeit. Es gibt keine klassischen Kapitel und die Handlung "springt" zwischenzeitlich zwischen den Akteuren sowie Zeiten. Hat man sich eingelesen, entfaltet sich jedoch eine zarte Geschichte über Feminismus, Kinderwunsch und der damit einhergehenden Diskussion um den weiblichen Körper.
Die Figuren haben im Laufe der Geschichte bei mir keine Sympathien aufbauen können (Eva dann noch am meisten), da ihre Handlungen - für mich - teilweise nicht nachvollziehbar sind.
Dennoch ist es ein Buch, das zum Nachdenken anregt und noch einige Zeit im Gedächtnis bleibt. In einer Buchhandlung hätte ich es wahrscheinlich nicht für mich ausgewählt, aber ich bin froh es gelesen zu haben. Für mich kein "musst-Read", aber interessant für zwischendurch.
In den Schreibstil der Autorin musste ich zunächst hereinkommen. Lese ich sonst etwa 100 Seiten pro Stunde, benötigte ich hier deutlich mehr Zeit. Es gibt keine klassischen Kapitel und die Handlung "springt" zwischenzeitlich zwischen den Akteuren sowie Zeiten. Hat man sich eingelesen, entfaltet sich jedoch eine zarte Geschichte über Feminismus, Kinderwunsch und der damit einhergehenden Diskussion um den weiblichen Körper.
Die Figuren haben im Laufe der Geschichte bei mir keine Sympathien aufbauen können (Eva dann noch am meisten), da ihre Handlungen - für mich - teilweise nicht nachvollziehbar sind.
Dennoch ist es ein Buch, das zum Nachdenken anregt und noch einige Zeit im Gedächtnis bleibt. In einer Buchhandlung hätte ich es wahrscheinlich nicht für mich ausgewählt, aber ich bin froh es gelesen zu haben. Für mich kein "musst-Read", aber interessant für zwischendurch.