Ein Jahreshighlight
Zwei Paare machen gemeinsam Urlaub in einem Ferienhaus in Frankreich. Das Bindeglied sind die befreundeten Männer. Auch Evas und Felixs Kinder sind mit von der Partie. Linn wartet darauf, endlich ebenfalls Mutter sein zu dürfen, und Matze macht alles, was Felix möchte. Von Anfang an brodelt es in der Idylle.
Ich will nicht zu viel verraten von Dita Zipfels „Es ist hell und draussen dreht sich die Welt“, denn dieser Roman muss einfach gelesen werden. Sofort war ich wie gebannt von den unterschiedlichen Figuren. Jede trägt ihr Päckchen, jede wirkt auf die anderen glücklich und nahezu perfekt. Das dem nicht so ist merkt man dank der verschiedenen Perspektiven schnell, genauso, dass da noch einiges auf die Vier zukommt. Dabei geht es nicht nur um Mutterschaft und deren unbedingten Wunsch, um Selbst- und Außenwahrnehmung, sondern vor allem um Verbindung.
Neben dem Plot, der absurd und manchmal aberwitzig ist, beeindruckte mich am meisten Dita Zipfels schriftstellerisches Können in seiner Gesamtheit. Sie weiß was sie wie erzählen sollte. Es gibt keine Längen, und Lücken, die genau dort hingehören. Genauso wie die Sprache. Oft habe ich mich gefragt, wie man auf so treffende Vergleiche kommt. Und immer wenn ich dachte, besser wird's nicht, setzte sie noch eine Schüppe drauf. Was will man mehr von einem Roman?
Vielleicht dass er noch ein bisschen länger ist, denn obwohl ich das Ende durchaus stimmig finde, hätte ich mir gerne mehr gewünscht.
Ich hoffe einfach, dass Dita Zipfel schnell weitere Romane schreibt. Ich werde sie alle lesen, ganz sicher.
Ich will nicht zu viel verraten von Dita Zipfels „Es ist hell und draussen dreht sich die Welt“, denn dieser Roman muss einfach gelesen werden. Sofort war ich wie gebannt von den unterschiedlichen Figuren. Jede trägt ihr Päckchen, jede wirkt auf die anderen glücklich und nahezu perfekt. Das dem nicht so ist merkt man dank der verschiedenen Perspektiven schnell, genauso, dass da noch einiges auf die Vier zukommt. Dabei geht es nicht nur um Mutterschaft und deren unbedingten Wunsch, um Selbst- und Außenwahrnehmung, sondern vor allem um Verbindung.
Neben dem Plot, der absurd und manchmal aberwitzig ist, beeindruckte mich am meisten Dita Zipfels schriftstellerisches Können in seiner Gesamtheit. Sie weiß was sie wie erzählen sollte. Es gibt keine Längen, und Lücken, die genau dort hingehören. Genauso wie die Sprache. Oft habe ich mich gefragt, wie man auf so treffende Vergleiche kommt. Und immer wenn ich dachte, besser wird's nicht, setzte sie noch eine Schüppe drauf. Was will man mehr von einem Roman?
Vielleicht dass er noch ein bisschen länger ist, denn obwohl ich das Ende durchaus stimmig finde, hätte ich mir gerne mehr gewünscht.
Ich hoffe einfach, dass Dita Zipfel schnell weitere Romane schreibt. Ich werde sie alle lesen, ganz sicher.