Eine Geschichte zwischen Kinderwunsch und Kinderhaben
In diesem Buch erzählt Dita Zipfel eine bewegende Geschichte von dem Wunsch und den Zweifeln des Mutterseins. Es geht um Linn, die sich Kinder wünscht und um Eva, die zwei Kinder hat, sowie ihre Partner Matze und Felix, die schon lange Freunde sind. Als diese Freundegruppe in den Urlaub fährt, bietet dies natürlich Potenzial für viele Emotionen, Chaos und Entwicklungen.
Ich fand die Beziehung zwischen Linn und Eva nachvollziehbar dargestellt. Anfangs begegnen die beiden sich noch vorsichtig. Linn beneidet Eva, da diese ein scheinbar perfektes Leben führt. Doch als die Fassaden der beiden Frauen zu bröckeln beginnt, nähern sie sich an. Erst vorsichtig und dann immer mehr, beginnen die beiden sich zu verbünden. Auch die Beziehung zwischen Matze und Felix, die sich ja eigentlich gut kennen, finde ich spannend. Es scheint ein klares Machtgefälle zwischen den beiden zu herrschen, doch auch dieses scheint manchmal zu bröckeln.
Ich fand den Schreibstil, trotz des teilweise schweren Themas, gut zu lesen. Die Geschichte war mir jedoch an einigen Stellen ein wenig zu chaotisch und besonders eine Situation am Ende fand ich einfach unpassend und ich kann nicht so ganz einordnen, was der Sinn dahinter sein sollte. Die Charaktere fand ich passend und nachvollziehbar beschrieben. Allerdings kam der intensive Kinderwunsch von Linn nicht wirklich rüber. Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob dies vielleicht beabsichtigt ist, um darzustellen, dass sie sich eher gezwungen fühlt, durch eine Kinderwunschbehandlungen schwanger zu werden, da dies von ihr erwartet wird.
Insgesamt fand ich es ein gutes Buch, was mich bewegt und zum Nachdenken gebracht hat, jedoch an einigen Stellen der Geschichte etwas zu chaotisch war und manches offen gelassen hat.
Ich fand die Beziehung zwischen Linn und Eva nachvollziehbar dargestellt. Anfangs begegnen die beiden sich noch vorsichtig. Linn beneidet Eva, da diese ein scheinbar perfektes Leben führt. Doch als die Fassaden der beiden Frauen zu bröckeln beginnt, nähern sie sich an. Erst vorsichtig und dann immer mehr, beginnen die beiden sich zu verbünden. Auch die Beziehung zwischen Matze und Felix, die sich ja eigentlich gut kennen, finde ich spannend. Es scheint ein klares Machtgefälle zwischen den beiden zu herrschen, doch auch dieses scheint manchmal zu bröckeln.
Ich fand den Schreibstil, trotz des teilweise schweren Themas, gut zu lesen. Die Geschichte war mir jedoch an einigen Stellen ein wenig zu chaotisch und besonders eine Situation am Ende fand ich einfach unpassend und ich kann nicht so ganz einordnen, was der Sinn dahinter sein sollte. Die Charaktere fand ich passend und nachvollziehbar beschrieben. Allerdings kam der intensive Kinderwunsch von Linn nicht wirklich rüber. Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob dies vielleicht beabsichtigt ist, um darzustellen, dass sie sich eher gezwungen fühlt, durch eine Kinderwunschbehandlungen schwanger zu werden, da dies von ihr erwartet wird.
Insgesamt fand ich es ein gutes Buch, was mich bewegt und zum Nachdenken gebracht hat, jedoch an einigen Stellen der Geschichte etwas zu chaotisch war und manches offen gelassen hat.